Vietnam – in zu wenigen Bildern

Diese scheiß E-Scooter, die in Hamburg rücksichtslos quer auf dem Fuß- oder Fahrradweg stehen gelassen werden, nerven gewaltig. Doch sie sind absolut harmlos, wenn man sich anschaut, was in Städten wie Hanoi oder Saigon völlig normal zu sein scheint. An den Ampeln stehen hunderte Motorroller. Die Roller parken auf dem Bürgersteig und die Fußgänger gehen auf der Straße.

In Hamburg regt es mich auf, dass die Stadt für die Autofahrer konzipiert wurde und wird. Aber in den vietnamesischen Städten ist das auch so. Zu den vielen Autos kommen Millionen von Rollern dazu. Sie schwirren temporeich und schwer beladen durch die Straßen, überholen die Autos von links und rechts. Nicht alle halten bei roten Ampeln. Als Fußgänger bleibt einem nur: Augen zu und nicht anhalten oder zögern.

Was bleibt außer Roller?

Das Tempo und die Lautstärke in Hanoi und Saigon sind auf die Dauer sicher gesundheitsschädlich. Die Roller transportieren Unmengen von Sachen: Riesige Wasserflaschen, Kartons, Gänse und Gasflaschen. Ich glaube, dass die schiere Anzahl an Rollern einer der stärksten Eindrücke ist, die mir bleiben werden. 

Mein zweiter bleibender Eindruck ist die Grausamkeit der französischen Besatzer und die Rücksichtslosigkeit der amerikanischen Armee. Allein die Folgen für die Umwelt durch den  Einsatz von Agent Orange entstanden sind, sind unbeschreiblich. Diese Fotografen haben es dokumentiert: Kyōichi Sawada, Bun’yō Ishikawa, Goro Nakamura. Das ist mein kleiner Beitrag mit Bildern aus Vietnam, wie schon erwähnt, es sind zu wenige.

  • Ein Frau sammelt Plastik in den Straßen von Hanoi
  • Fleisch kaufen für das Abendessen in Hanoi
  • Auf dem berühmten Markt Dong Ba in Hué
  • Die "Golden Bridge" in Da Nang⁩
  • Schiffsleute, die auf Kunden warten in ‎⁨Hội An⁩, ⁨Vietnam⁩
  • Ein Mann kümmert sich um die Fische und Krustentiere in einem Restaurant in ‎⁨Ho-Chi-Minh-Stadt⁩ / Saigon
  • Glückwunschkarten in rot im chinesischem Viertel in Saigon
  • Eine Frau schiebt ihren Wagen über die Gleise der Tram in Hong Kong
  • Das Fahrrad als Obstladen in Hanoi
  • Eine Pause auf dem Roller in Hanoi
  • Powernepp auf dem Roller in Hanoi
  • Karstfelsen in der Halong-Bucht
  • Ein alter Mann in Hanoi schaut auf die Straße
  • Kartons auf dem Roller durch Hanoi fahren
  • Eine Frau macht ihr Boot an andere Boote fest in Tràng An
  • Reinigung der Uferböschung in Tràng An
  • Du lich Tràng An - Ein Tempel im Wasser in in Tràng An, der von vielen Touristen besucht wird
  • In der nähe von von Hue liegt An Bang ein Friedhof mit prunkvollen Gräber für die Vorfahren
  • LKW´s auf dem Hai-Van-Pass
  • Über den Dächern von Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) vom Saigon Skydeck aus fotografiert.
  • Wo auch immer, ein Selfie muss sein. Hier iauf dem Gelände des Wiedervereinigungspalast in Saigon

Die Gelassenheit und der Fleiß der Menschen in Vietnam bleiben mir auch in Erinnerung, neben der schönen Landschaft, diesen schmalen Häusern, dass reiche Vietnamesen für ihre Vorfahren prunkvolle Mausoleen bauen und sich damit gegenseitig zu überbieten. Zu Erwähnen sind noch die ganzen Läden und die farbenfrohen Märkte. 

Roller im Zeitraffer

Vietnam ist ein schönes und aufregendes Land, wie man auf einem Roller bei unfassbarer Lautstärke schlafen kann, ist und bleibt mir ein Rätsel. Um den Wahnsinn noch etwas zu verdeutlichen habe ich einen Zeitrafferfilm gemacht, das sind 10 Minuten auf den Straße.

Ungefähr zehn Minuten zusammengerafft zu 21 Sekunden, zum Glück ohne Ton.


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Japan, ein Dia-Abend

Ich war in Japan und habe jede Menge Bilder gemacht und damit nicht alle Fotos auf der Festplatte verstauben gibt es diese Seite. So wie ein Dia-Abend. Der gute alte Dia-Abend. Die Familie und Freunde wurden eingeladen, nach einem üppigen Essen, setzten sich alle irgendwo im Raum gemütlich hin und der Gastgeber präsentierte seine Urlaubsbilder auf der mobilen Leinwand. Tatsächlich habe ich nie einen erlebt. Aber ich finde das Klischee so schön. Hier auf meiner Webseite kann ich machen, was ich will und deshalb gibt es jetzt Urlaubsbilder aus Osaka, Kobe, Hiroshima, Kyoto und Tokyo.

Osaka und Kobe

Der erste Tag in Osaka war eigenartig, denn es gab kaum Menschen rund um unser Hotel. Wir sind immer weiter gegangen und haben schon gedacht, dass es sich um ein Büroviertel handeln müsste, da die Straßen voller Hochhäusern aber menschenleer waren. Irgendwann haben wir die Menschen dann gefunden und auf einmal waren es viel zu viele.

  • Blick auf Osaka
  • Blick auf Osaka
  • Osaka und der Fluss Dotonbori.
  • Osaka von oben bei Nacht.
  • Osaka ist grün und voller Hochhäuser
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Es gibt jede Menge Plastik in Japan und offensichtlich zu wenig Mülleimer.
  • Osaka und der Fluss Dotonbori.
  • Neben all den riesigen Häusern, stehen auch noch so alte kleine Gebäude.
  • Ein kleiner Laden in Osaka. Minimalfotografie, Geschäft, Fassade
  • Eine kleine Polizeistation, Koban genannt in Osaka
  • Eine kleine Polizeistation, Koban genannt in Osaka
  • Frauen die mit ihren Sonnenschirmen eine Straße überqueren.
  • Eine schöne Gasse
  • Frau mit Schirm und eine Gasse
  • Blick in eine Seitenstraße
  • Blick in eine Seitenstraße
  • Klimaanlagen auf der Rückseite eines Gebäudes
  • Ein kleiner Laden und die Klimaanlage und dem berühmten Getränkeautomaten
  • Straßenszene in einer Seitenstraße
  • Menschen überqueren eine Straße.
  • Menschen überqueren eine Straße.
  • Zum Frühstück gibt es Toastbrot. Jede Scheibe ist verpackt.
  • Toastbrot mit Marmelade
  • En seltenes Bild, ein Mann liest Zeitung in der U-Bahn
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Blick aus der Burg Von Osaka
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Ein kleiner Wasserfall im Garten der zur Burg gehört
  • Eine Einkaufsstraße, von denen es entweder viele gibt oder eine, die nie aufhört.
  • Menschen essen in einem kleinem Restaurant.
  • Im Chinesischen Viertel in Kobe
  • Im Chinesischen Viertel in Kobe
  • Ein beleuchteter Turm in Kobe
  • Menschen in der Bahn
  • Eine Frau mit unfassbar langen Fingernägeln
  • Wenn die bahn einfährt, dann stehen die Menschen ordentlichch in einer Reihe.
  • Ein hübsches, altes, rotes Haus
  • Menschen in der Bahn
  • ein beliebtes Vergnügungsviertel in Kobe
  • ein beliebtes Vergnügungsviertel in Kobe
  • Eine Radfahrerin in einer Einkaufsstraße
  • Menschen in einer Spielhalle
  • Ein Überblick über die Stadt
  • Nachtbummel durch Osaka
  • Überblick über einen kleinen Teil von Osaka bei Nacht.

Hiroshima

Die Anlage um den Itsukushima Schrein ist echt schön, wenn die ganzen Menschen nicht da wären. Weil es da sehr idyllisch, grün und fast schon ein anders Land zu sein scheint. In Hiroshima hat mich der Genbaku Dome beeindruckt, denn das Gebäude war wohl dicht an der Abwurfstelle der Atombombe und steht immer noch, als Mah- oder Denkmal.

  • Blick auf die der Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Die Tempelanlage auf der Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Die Tempelanlage auf der Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Blick zurück auf die Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Eine Seitenstraße in Hiroshima
  • Direkt vor unserem Hotel war diese Bar oder ist es ein Restaurant?
  • Hiroshima und seine nicht so schönen Hochhäuser
  • Der Genbaku Dome, das einzige Gebäude, das in der Nähe des Hypozentrums der Atombombenexplosion in Hiroshima stehen blieb.
  • Der Genbaku Dome, das einzige Gebäude, das in der Nähe des Hypozentrums der Atombombenexplosion in Hiroshima stehen blieb.
  • Der Genbaku Dome, das einzige Gebäude, das in der Nähe des Hypozentrums der Atombombenexplosion in Hiroshima stehen blieb.
  • Ein Tankstelle, an der es keine Zapfsüöen gibt, sondern die Zapfhähne hängen von der Decke.
  • Sein Glück für ein paar Yen aus einer Box ziehen. Viel Glück.
  • Das sind die verschiedenen Arten des Glücks.

Kyoto und Nara

Der Bambuswald war schön, aber wie in Hiroshima, waren zu viele Menschen anwesend. Viele Frauen, die sich in einen Kimono gewickelt haben und sich selbst oder von ihren Angehörigen fotografierten, haben mich verwirrt. Besonders aber europäisch aussehen Kostümierte. Die Menschenmassen um und vor dem Wald konnten einen schon erschlagen. Da war es ein beruhigendes Bild, den Mann das Unkraut jäten zu sehen. Die Hirsche von Nara sind kleine Divas und nehmen kaum Rücksicht auf irgendwas. Mehr als ein Besucher ist vor den Tieren geflüchtet.

  • In der Nähe des Arashiyama’s Sagano Bambuswald gibt es dieses idyllische Bild.
  • Nachtbild mit Verkehr in Kyoto
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Zwei junge Frauen haben sich in traditionelle Gewänder gehüllt und machen Bilder im Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald.
  • Ein ziemliches Gedränge im Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt. Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Ältere Frauen ruhen sich aus, bevor oder nachdem sie sich den Bambuswald anschauen oder angeschaut haben
  • In der Nähe des Bambuswaldes sitzt ein Mann und befreit eine Grünfläche von Unkraut.
  • Der Andrang von Besuchern ist sagenghaft im Arashiyama’s Sagano Bambuswald und das bringt Geld in die Kassen.
  • In der Nähe des Arashiyama’s Sagano Bambuswald gibt es dieses idyllische Bild.
  • Zwei ältere Frauen warten auf den Bus und unterhalten sich.
  • Straße in Nara auf den Weg zum berühmten Nara-park
  • Im Nara-Park leben die Sikahirsche, das ist ein Weibchen und sie hat etwas Futter ergattert.
  • Sikahirsche bedrängen eine ältere Frau um von ihr Futter zu bekommen.
  • er Todaiji-Tempel in Nara, mit einer fast 15 m hohen Buddha-Statue.
  • er Todaiji-Tempel in Nara, mit einer fast 15 m hohen Buddha-Statue.
  • Das wohl berühmteste Denkmal in Nara ist der Große Buddha im Todaiji-Tempel . Die 14,98 Meter hohe Bronzestatue bildet den Vairocana-Buddha (den Buddha des Lichts) ab und befindet sich in der Haupthalle des Tempels, der die größte erhaltene Holzkonstruktion der Welt ist.
  • Ein Mann zwängt sich durch ein Loch in einer Säule, das die Größe eines Nasenloches von Daibutsu haben soll.
  • Eine Frau bringt Pappe weg im Todaiji-Tempel in Nara.
  • Ein paar der tausend Tori im Fushimi Inari-Schrein in Kyōto
  • Sie sind angezogen wie Geishas und beten im Fushimi Inari-Schrein
  • Ein paar der tausend Tori im Fushimi Inari-Schrein in Kyōto
  • Eine Hochzeitsgesellschaft schreitet zur Zeremonie im Fushimi Inari-Schrein
  • Lage ist alle, einer von vielen Läden, indem man sich einen Kimono ausleihen kann.
  • Eine ältere Dame im Gewand einer Geisha im Viertel Gion.
  • Eine ältere Dame im Gewand einer Geisha im Viertel Gion.
  • Ein Polizist regelt den Übergang für die Fußgänger.
  • Es regnet und vor einer Ampel wartet ein Busfahrer darauf, das er weiter fahren kann.
  • Ein Mann macht im Regen einer kleine Pause unter seinem Schirm.
  • Ein kleines - wirklich kleines - italienisches Restaurant in Kyoto
  • Hunde brauchen unbedingt einen Hundewagen in Japan.

Tokyo

Osaka und Kyoto waren schon sehr beeindruckend durch die Größe der Gebäude und die Anzahl der Menschen, aber Tokyo hat noch einen drauf gesetzt. So viele Menschen, die sich immerzu bewegen. Die Uhrzeit scheint egal zu sein, es sind immer tausende unterwegs. Um dies zu zeigen, gibt es jetzt mal ein Video von der Shibuya-Kreuzung.

  • Blick von oben auf Tokyo
  • Blick von oben auf Tokyo
  • Mein erstes Bild in Tokyo waren dies Menschen, die auf den Eintritt in ein Restaurant warten
  • Ein Mann sitzt in einem cafe und wartet.
  • Menschen überqueren eine Straße mit Regenschirmen im Regen in Tokyo
  • Es regnet in den Straßen von Tokyo
  • U-Bahn fahren in Tokyo, das besondere ist der Mann mit dem Buch.
  • Ein Tourist fotografiert auf der Shibuya-Kreuzung
  • Die weltberühmte Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Ein Frau hebt eine Schicht mit Bao´s beziehungsweise Baozi an in Tokyo
  • Blick von oben auf Tokyo
  • Touristen machen Bilder von sich oder der Stadt auf der Aussichtsplattform an Shi­bu­ya Scram­ble Squa­re
  • Ein Sicherheitsbeamter auf dem Dach des Hochhauses am Shi­bu­ya Scram­ble Squa­re
  • Ein Menschenmengen bewegt sich auf einem Zebrastreifen in Tokyo.
  • Blick von oben auf Tokyo und die weltberühmte Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Junge Frauen sitzen in einer Buchhandlung, Café, Etage eines Einkaufszentrums und Entspannen sich.
  • Menschen bewegen sich auf die andere Seite auf der Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Ein älterer Mann auf der Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Eine Touristin fotografiert auf der Shibuya-Kreuzung
  • Was fotografiert der Mann da wohl gerade?
  • Der Sensoji-Tempel, ein buddhistischer Tempel, der in dem Asakusa-Viertel liegt. Wurde im Jahre 645 gegründet.
  • Drei junge Mädchen in traditionellem Gewand machen Fotos - wofür bloß? auf dem Gelände des Sensoji-Tempels.
  • Der erste Stock eines Café´s in Tokyo. Eine bedrückende und deprimierende Stimmung.
  • Ein Wachmann in einer U-Bahnsation auf dem Weg zu seinem Verschlag.
  • ein Sicherheitsbeamter vor dem Wall der Edo Burg auf dem Geländes des Kaiserpalastes in Tokyo
  • Der Wall der Edo Burg - die nicht mehr das ist - auf dem Gelände des Kaiserpalastes in Tokio
  • Die typischen Tätigkeiten der Japaner in der Bahn in Tokyo
  • Sushi Essen in einem Restaurant.
  • Eine ältere Frau fährt mit ihrem Rad über den Fischmarkt von Tokyo
  • Dieser arme Mann schläft offensichtlich bei der Arbeit, auf dem Fischmarkt von Tokyo.
  • Dieser arme Mann schläft offensichtlich bei der Arbeit, auf dem Fischmarkt von Tokyo.
  • Ein altes Gebäude in Tokyo
  • Ein Mann reinigt den Boden vor dem Tempel
  • Zwei Frauen kniete vor dem Altar nieder in einem Tempel
  • Kreuzung, Spiegelung, schwarz weiß und Zebrastreifen plus Autos
  • Blick von oben auf Tokyo
  • Nachtszenbe in Tokyo
  • Tokyo von der Wasserseite
  • Hochhaus und Bahn, wie aus der Zukunft.
  • Von einer Brücke im Nirvana von Tokyo
  • Köter im Hundewagen - wo soll das noch hinführen?
  • Schülerinnen in Schuluniformen am Strand von Tokyo
  • Schülerinnen in Schuluniformen am Strand von Tokyo mit Skyline bzw. Hochhaus.
  • Tokyo vom Wasser aus - Skyline.
  • ein Mann sonnt sich auf einer Bank am Strand von Tokyo
  • Tokyo vom Wasser aus - Skyline und Sonnenuntergang
  • Ein Straße voller Restaurants am Abend, alle wollen essen...
  • und so sieht es da drin aus, wie in einem Großraumbüro. es ist laut.
  • Ein Frau geht durch einen Kartenautomaten zur U-Bahn und der Sicherheistmann versteckt sich.
  • Das war Tokyo und wir sind GIANTS.