Hervorgehoben

Wir haben die Qual

Noch 29 Tage bis zur Bundestagswahl und ich werde auf den Weg dahin die Ereignisse mit Bildern und Texten beschreiben, begleiten und kommentieren.

Samstag, 25. Januar 2025

Gestern beim Einkaufen entdeckte ich diese übergroße Zeitung, die bestimmt für Senioren ist, da die Buchstaben alle so groß sind. Die BILD-Zeitung macht Stimmung gegen Scholz – hat er doch noch eine Chance? Anstatt sich um die Anghörigen zu sorgen und Anteilnahme auszudrücken, wird dieser schreckliche Vorfall missbraucht um Stimmung zu machen. Armselig!

Schlagzeile der BILD-Zeitung vom 24.1.2025
Die BILD-Zeitung macht Wahlkampf – Foto: Markus Hansen
Briefe mit der Wahlbenachrichtigung zur Bundestagswahl
Yeahhh, wir dürfen wählen. | Foto: Markus Hansen

Iim Briefkasten lagen dann die Wahlbenachrichtigung zur Bundestagswahl. Die liegen da jetzt im Flur herum. Irgendwann mach ich den Brief auf, aber so richtig fassen kann ich das Ganze noch nicht. Warum haben sich die SPD und die Grünen so von diesem Narzissten Lindner herumschubsen lassen? Wieso hat Habeck nie gesagt, das dieses Gebäudeenergiegesetz von der CDU und der SPD gekommen ist? Wissen die Menschen, das die BILD indirekt von einer Investorengruppe beherrscht wird?

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier:

„Ich freue mich, dass wir dieses wichtige Vorhaben heute auf den Weg bringen konnten. Wir sind uns in der Bundesregierung einig, dass Bauen und Wohnen bezahlbar sein und bleiben müssen. Daran halten wir uns. Das Gebäudeenergiegesetz setzt Energieeffizienz und Klimaschutz bei Gebäuden wirtschaftlich, umweltfreundlich und sozial um. Gleichzeitig machen wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030.“

Das Bundeskabinett hat heute, den 23. Oktober 2019, den Entwurf für das Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen. Die zuständigen Bundesminister Peter Altmaier (BMWi und Horst Seehofer (BMI) hatten den Entwurf gemeinsam ausgearbeitet.”

Quelle: https://geg-info.de/geg_news/191023_geg_vom_bundeskabinett_beschlossen.htm

Wie sollen die Wahlkampf-Versprechen von den drei Ampel-Leuchten nicht reflexhaft zu der Frage führen: Warum habt ihr das nicht schon in den letzten drei Jahren gemacht?

Wie ist die Stimmung vor der Bundestagswahl?

Das Ergebnis einer Umfrage des Politbarometers zur kommenden Bundestagswahl
Quelle: https://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Politbarometer/

Positives zur kommenden Wahl: Es wählen 79% nicht die AfD und die FDP darf bitte draußen bleiben. Wie schon bei der letzten Bundestagswahl, frage ich mich auch hier, wer gewinnt denn nun die Wahl? Die CDU hätte ein Drittel der Wähler, aber die Mehrheit will nicht die CDU. Schon gar nicht Merz als Kanzler. Die Frage ist, ob die Brandmauer stehen bleibt? Wenn Merz sich und seine Ideen von der AfD unterstützen lässt.

Es geht los – die ersten Steine der Mauer sind raus

„Das Nazi-Bashing gegen die (AfD, Anm. d. Red.) und das Brandmauergerede müssen aufhören“, betonte Linnemann auf einer Wahlkampfveranstaltung in der Nähe von Paderborn. „Diese Partei steht auf dem Wahlzettel. Ja, da sind auch Rassisten dabei, aber sie werden durch Nazi-Vergleiche und Brandmauergerede nur noch bedeutender“, hielt er weiter fest.

https://apollo-news.net/linnemann-fordert-das-ende-der-brandmauer-das-nazi-bashing-gegen-die-afd-muss-aufhren/

Das Migranten-Bashing, Bürgergeld-Bashing und das Grünen-Bashing darf weiter gehen, nur die arme AfD und ihre Faktendrechsler dürfen nicht mehr behelligt werden. Wie kommt man zu solchen Ansichten?

Sonntag, 2. Februar 2025

Turbulente Woche: Merz und die AfD klatschen zusammen. Jeder hatte etwas über das Mauerwerk, das Brände verhindern soll, zu sagen oder zu schreiben. Jeder ist ein Maurer? Der CDU hat es nur geschadet, auch wenn Fritze Merz alles versuchte, sein Handeln zu rechtfertigen. Gestern war ich auf der Demo gegen Rechts in Hamburg dabei, die Anzahl der Menschen macht Mut und lässt auf was auch immer hoffen, das die Bundestagswahl nicht der Anfang vom Ende der Demokratie ist.

Zig Tausende Menschen am Samstagvormittag in Hamburg für Demokratie | Foto:Markus Hansen

Am Abend dann, als ich so vor mich hin surfte, ploppt aus dem Nichts, dem Hades oder von wo auch immer, dieses Bild auf:

Screenshot

Tatsächlich habe ich mich etwas erschrocken und macht dann diesen Screenshot. Hört sich etwas nach Heimwerker Werbung an: Spachtelmasse für Innen und außen oder Montagekleber für Innen und außen. Was kommt wohl als nächstes?

Samstag, 8. Februar 2025

Gestern gab es wieder das Politbarometer und so folgt hier die nächste Grafik zur Sonntagsfrage:

Die Grünen, die Linke und das BSW gewinnen einen Prozentpunkt. Die AfD verliert einen und die FDP muss zum Glück draußen bleiben. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Menschen in diesem Land wirklich so fühlen, wie die Politiker und die Medien es uns unterstellen. Warum ist die Migration ob legal oder illegal so ein Thema? Ist es, weil sich damit immer gut Wähler ködern lassen? Haben wir nicht viel größere Probleme vor uns, die nach einer adäquaten Lösung schreien? Bildung, Pflege, Infrastruktur, Demografie zum Beispiel? Wird alles besser, wenn wir den Bürgergeldmenschen ihre Bezüge kürzen? Oder wäre es mal an der Zeit, in einer Solidargemeinschaft, denen an das Geld zu gehen, die genug davon haben?

Für alle, die noch nicht sicher sind, wem sie ihre Stimme bei der kommenden Bundestagswahl geben sollen, versuchen das hier. Der Wahl-O-Mat ist online und kann dabei helfen die richtige Entscheidung zu treffen. An all die 14.465.428 Menschen, die 2021 das Wählen unterlassen haben, versucht es mal und geht dann zur bitte zur Wahl.

Logo des Wahl-O-Mat zu Unterstützung von unentschlossenen.

Eine wirklich sehr reife und professionelle Aktion zum Wahlkampf haben sich die Russen ausgedacht. Auf dem Niveau eines Schulstreiches wurde Bauschaum in die Auspuffrohre von diversen Fahrzeugen gefüllt und ein Aufkleber mit dem Bild von Robert Habeck am Auto hinterlassen. Die BILD hat das natürlich für bare Münze genommen und munter gegen die Grünen gehetzt.

Samstag, 15 Februar 2025 – AfD und mehr

Wieder einer Woche vorbei und ich bekam Post von der AfD. Da in dem Stadtteil, indem ich lebe es sehr viele Rentner gibt, gab es einen Flyer mit der Überschrift „Gut leben im Alter“. auf der letzten Seite
dann „3 Fragen an Ihr Herz und Ihren Verstand:“ Das unsere Gesellschaft immer älter wird, das immer weniger Kinder geboren werden, das alles interessiert die AfD nicht und so bringen sie auch in dieses Thema ihr Hauptthema – Die Migration – unter. Auf dem Einleger posiert dann Frau Weidel und das Thema ist fast ausschließlich die bösen Migranten. Nach jedem Punkt gibt es den Vergleich zu dem jeweiligen Punkt zwischen AfD und CDU und alle Punkte gehen an die AfD. Der Flyer ist betitelt mit „Zeit für unsere Zukunft“, aber der Inhalt ist mit Ideen aus der Vergangenheit gefüllt, wie z.B. Atomkraftwerke wieder zu aktivieren.

Aber das ist noch nicht alles, jemand auf Instagram hat es schon entdeckt und ich konnte es verifizieren, wenn man den Flyer mit Frau Weidel aufklappt und ins Licht hält, dann ergibt sich das hier:

Alice Weidel mit einem kleinen Schnurrbart, der an einen bekannten Menschen erinnert. Foto: Markus Hansen

Ob das eine versteckte Botschaft ist? Oder hat sich ein Grafiker einen sehr subtilen Scherz erlaubt? Wahrscheinlich nur Zufall, aber durchaus amüsant.

Die neueste Prognose vom Politbarometer zeigt die Linke schon bei sieben Prozent und der Rest sieht so aus:

Samstag, 22. Februar 2025 – endlich am Ziel

Nach ungefähr 13 Sendungen mit dem Spitzenpersonal der üblichen Parteien und zahlreichen Veranstaltungen rund um diese Wahl, ist es endlich soweit. Wir heben es geschafft, der Wahlkampf ist vorbei. Langweilig. Mediale Omnipräsenz und jede Menge Schwachsinn. Am Ende gibt es sehr wahrscheinlich eine GroKo (CDU und SPD). Mal wieder.

Quelle: https://dawum.dehttps://dawum.de

Die Linke ist im Aufwind und die FDP wehrt der Wind fort. Das ist wirklich schade. Bei NDR INFO wurde gerade gesagt, das noch jeder 5. Wähler unentschlossen sei. WARUM? Seit Jahrzehnten wählen die meisten Menschen Parteien, die gegen ihre Interessen handeln und auch dieses mal, wird es so kommen. Leider.

Dienstag, 25. Februar 2025 – Fertig

Ein Ende mit Schrecken. Das dümmlich, falsche Grinsen von Frau Weidel bei allen Interview-Terminen und der Lieblingssatz von Chrupalla „…das gehört auch zur Wahrheit dazu!“ – Kotz sind zwei schlechte Erinnerungen an diese Bundestagswahl.

Geschockt war ich auch, als um 18:00 die erste Prognose den Einzug der FDP in Aussicht stellte. Es gibt noch fast 3 Millionen Menschen, die der FDP ihre Stimme gaben. Das fast 12 Millionen Bürger die AfD gewählt haben ist nicht sehr beruhigend. Der ganze Osten ist blau. KRASS.

Die CDU gewinnt also mit 28%, das sind drei mehr als der Olaf Scholz bei der letzten Wahl eingefahren hat. Damals stellte ich mir die Frage schon, warum der nun als Sieger gilt? Ich freue mich, das die LINKE so viel dazu gewonnen hat und nun wieder einer Fraktion wird.

Quelle: https://taz.de/Die-Bundestagswahl-in-Zahlen/!6062600/

Das war es von mir, zurück zum ZDF-Wahlspektakel.

Musikvideo zu Privilegiert – Drogen, Knast und Tod, aber fertig

Die Dreharbeiten zum Musikvideo von PRIVILEGIERT waren kompliziert und vom Pech verfolgt. Die Liste ist lang und deswegen lassen wir es uns nicht nehmen, den Sänger zu zitieren und zwar im Gespräch mit Himari.

Der Song wurde schon veröffentlicht und teile des halbfertigen Musikvideos zu Shorts verarbeitet, bevor das Musikvideo auch nur im Ansatz fertig war. Die Verzweiflung ist spürbar. Als Low Budget Artist ist jeder neue Kostenpunkt ein Desaster. Die Band verzichtet auf ihre Gage. Die Jungs aus der Bläsergruppe kochten für die ganze Crew und durch mehrere Übernachtungen in der neuen Location – die weniger coole Fabrikhalle im Video – wurden Hotelkosten gespart. Die dann aber durch die Verhaftung eines Bandmitgliedes wieder als Kaution aufgebracht werden mussten.

Stille Wasser sind tief. Die Schlägerei in der Bar könnte auch noch Folgen für die Schlagzeugerin haben, die offensichtlich nicht nur mit Sticks schlagen kann. Der Mann verklagt sie wegen Körperverletzung. Allerdings zeigen Videoaufnahmen, das der Mann sie in der Bar länger Zeit vorher belästigt hat.

Die Liste der Katastrophen

Eine weitere Verzögerung trat ein, als die Mutter von Harry (72), der Posaunist, während der Aufnahme starb. Also file Harry zwei Tage aus und damit verzögerte sich alles andere. Die beiden älteren Herrschaften, die die Kutsche in einer Szene ziehen, haben uns dann alle mit Läusen versorgt, deswegen wurde die Location für einen Tag gesperrt. Eine Halsentzündung von Yosarrien kam auch noch und kostet ebenfalls wieder viel Zeit.

Im Vorfeld wurde die eigentliche Fabrikhalle ohne uns Bescheid zu sagen abgerissen. Es war eine alter Schlachthof. Von den Decken hingen noch jede Menge Eisenketten und überall stand gruseliges Zeug herum. Also mussten wir kurzfristig eine neue Halle finden.

Gut, es hat ein Ende

Das Musikvideo ist mit acht Tagen Verzögerungen fertig geworden und die vielen Anfragen von den Fans setzten uns echt unter Druck. Yosarrienn ist mittlerweile schon ein kleiner Star in den sozialen Medien und die Plattformen schreien nach Content. Das Video hat in den ersten Tagen auch schon 23 Aufrufe erzielt und bringt uns damit finanziell wieder aus dem niedrigen Niedrigwasser heraus.

Geschnitten wurde das Video in Los Angeles und dann in UK noch etwas poliert, da die Jungs große Fans von Yosarrien und seiner Musik sind, haben wir einen sehr guten Preis bekommen. Damit genug der Worte, Film ab!

PRIVILEGIERT – Markus Hansen (Handgemachter Deutschpop / AI Video) | Official Video

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Privilegiert – Das Lied zur Standortbestimmung und Demut

Was meint der denn mit Privilegiert? Wir können unsere Kinder in die Schule schicken. Wenn wir krank sind, dann gehen wir zum Arzt oder ins Krankenhaus. Wenn die Kinder das Haus abfackeln, rufen wir die Feuerwehr. In jedem Supermarkt gibt es viel mehr als irgendwer braucht. Es gibt Bus und Bahn und im Notfall gibt es die Polizei. Jeder von uns kann sich auf die Straße stellen und die Regierung für doof halten. Das sind nur einige Privilegien, die wir in diesem Land alle haben und die uns als Selbstverständlich erscheinen. Ich weiß auch, das da noch überall Luft nach oben ist und das jeder Scheiß Geld kostet. Wer hier geboren wurde, kann sich glücklich schätzen. Dieser Song ist ein Appell, nicht alles als Selbstverständlich zu sehen und auch die zu sehen, die nicht das Glück hatten im „richtigen“ Land geboren worden zu sein. 

Es war soo schwer

Der Text ist sehr, sehr langsam gewachsen. Ich wollte ausdrücken: Das wir es gut haben. Vieles noch schlecht läuft und das es sehr vielen anderen nicht so gut geht wie uns. Alleine schon das Wort privilegiert ist nicht unbedingt die erste Wahl, um einen Text zu schreiben. Die erste Aufnahme mit der ersten Strophe war deutlich langsamer. Dann ließ ich das ganze erst mal ruhen und als ich mir das wieder anhörte, war mir klar: Das muss schneller werden. Alles noch mal neu. Der Refrain war dann überraschend schnell geschrieben und gereimt und bringt dem Song viel Schwung und Spaß. 

Angefangen mit der Ukulele, dann der Bass und obwohl ich es nicht wollte das Klavier auch noch dazu. Eine Hammondorgel und natürlich brauchte ich auch Bläser um den ganzen dekadenten Priviliegienmist abzubilden. Im Studio war die Hölle los. Acht Musiker mit riesigen Egos eingesperrt auf 300 Quadratmeter. Die Luft war entzündlich. Besonders als ich entschied, das die Orgel ein Solo bekam und nicht einer von den Bläsern. Chef sein ist schon geil. Leck mich fett.

Yosarrien denkt über eine Zusage nach. | Foto: Arthur Korb

Es wird auch etwas zu sehen geben

Mein alter Ego Yosarrien wird sich wieder die Ehre geben, das Lied zu visualisieren. Natürlich hat er nur zugesagt, weil die Band unter anderem, aus drei jungen Frauen besteht. Der alte Steltzbock. Der Dreh zieht sich noch hin, mal ist das Licht scheiße, dann sind alle Statisten nach Hause gegangen oder irgendwer aus der Crew ist betrunken Autogefahren, erwischt worden und sitzt im Knast. Aber ich sage nicht wer. 

Die Band bei den Dreharbeiten zum Musikvideo.

Wenn das Video abgedreht wurde und der Schnitt aus Übersee zurück ist, wird es eine große Party geben, Mitten in Sterup, auf irgend einem Acker. Mit Hüpfburgen, stilles Wasser für alle, zuckerfreie, vegane Muffins und garantiert scheiß Regenwetter. Die Band hat schon geschlossen abgesagt, aber wir vom Management sind zuversichtlich, das es ein großer Erfolg wird. Das Lied wird dann in Dauerschleife gehört, bis alles es auswendig mitsingen können, Ich freue mich auf euch.


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Die KI macht sich stark für Musiker

Es gibt zahlreiche Videos von Musikern und Musikerinnen, in denen sie sich über die KI äußern – zu recht oft negativ. Andere äußern sich über Spotify, über den Musikmarkt und darüber, das sie nichts verdienen, wenn sie auf Tour sind. Alle haben recht.

Denn verdienen, das machen die anderen. Die, die das Verwalten und Verkaufen von Kunst zu ihrem Beruf gemacht haben. Mein alter KI-Ego „Yosarrien“ äußert sich ebenfalls in Shorts oder Reels zu diesem Thema. Das Interview mit Himari haben ich ja schon in einem Beitrag veröffentlicht und damit diese Meinungen nicht im Meer der Belanglosigkeit verschollen geht, gebe ich dem ganzen hier ein kleines Plätzchen.

Eine Pommes für 12,80 €
Unfassbar ungerecht
Yosarrien und Himari im Interview - Zwei KI-Charaktere kämpfen gegen die KI
Yosarrien und Himari im Interview – Zwei KI-Charaktere kämpfen gegen die KI

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Vietnam – in zu wenigen Bildern

Diese scheiß E-Scooter, die in Hamburg rücksichtslos quer auf dem Fuß- oder Fahrradweg stehen gelassen werden, nerven gewaltig. Doch sie sind absolut harmlos, wenn man sich anschaut, was in Städten wie Hanoi oder Saigon völlig normal zu sein scheint. An den Ampeln stehen hunderte Motorroller. Die Roller parken auf dem Bürgersteig und die Fußgänger gehen auf der Straße.

In Hamburg regt es mich auf, dass die Stadt für die Autofahrer konzipiert wurde und wird. Aber in den vietnamesischen Städten ist das auch so. Zu den vielen Autos kommen Millionen von Rollern dazu. Sie schwirren temporeich und schwer beladen durch die Straßen, überholen die Autos von links und rechts. Nicht alle halten bei roten Ampeln. Als Fußgänger bleibt einem nur: Augen zu und nicht anhalten oder zögern.

Was bleibt außer Roller?

Das Tempo und die Lautstärke in Hanoi und Saigon sind auf die Dauer sicher gesundheitsschädlich. Die Roller transportieren Unmengen von Sachen: Riesige Wasserflaschen, Kartons, Gänse und Gasflaschen. Ich glaube, dass die schiere Anzahl an Rollern einer der stärksten Eindrücke ist, die mir bleiben werden. 

Mein zweiter bleibender Eindruck ist die Grausamkeit der französischen Besatzer und die Rücksichtslosigkeit der amerikanischen Armee. Allein die Folgen für die Umwelt durch den  Einsatz von Agent Orange entstanden sind, sind unbeschreiblich. Diese Fotografen haben es dokumentiert: Kyōichi Sawada, Bun’yō Ishikawa, Goro Nakamura. Das ist mein kleiner Beitrag mit Bildern aus Vietnam, wie schon erwähnt, es sind zu wenige.

  • Ein Frau sammelt Plastik in den Straßen von Hanoi
  • Fleisch kaufen für das Abendessen in Hanoi
  • Auf dem berühmten Markt Dong Ba in Hué
  • Die "Golden Bridge" in Da Nang⁩
  • Schiffsleute, die auf Kunden warten in ‎⁨Hội An⁩, ⁨Vietnam⁩
  • Ein Mann kümmert sich um die Fische und Krustentiere in einem Restaurant in ‎⁨Ho-Chi-Minh-Stadt⁩ / Saigon
  • Glückwunschkarten in rot im chinesischem Viertel in Saigon
  • Eine Frau schiebt ihren Wagen über die Gleise der Tram in Hong Kong
  • Das Fahrrad als Obstladen in Hanoi
  • Eine Pause auf dem Roller in Hanoi
  • Powernepp auf dem Roller in Hanoi
  • Karstfelsen in der Halong-Bucht
  • Ein alter Mann in Hanoi schaut auf die Straße
  • Kartons auf dem Roller durch Hanoi fahren
  • Eine Frau macht ihr Boot an andere Boote fest in Tràng An
  • Reinigung der Uferböschung in Tràng An
  • Du lich Tràng An - Ein Tempel im Wasser in in Tràng An, der von vielen Touristen besucht wird
  • In der nähe von von Hue liegt An Bang ein Friedhof mit prunkvollen Gräber für die Vorfahren
  • LKW´s auf dem Hai-Van-Pass
  • Über den Dächern von Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) vom Saigon Skydeck aus fotografiert.
  • Wo auch immer, ein Selfie muss sein. Hier iauf dem Gelände des Wiedervereinigungspalast in Saigon

Die Gelassenheit und der Fleiß der Menschen in Vietnam bleiben mir auch in Erinnerung, neben der schönen Landschaft, diesen schmalen Häusern, dass reiche Vietnamesen für ihre Vorfahren prunkvolle Mausoleen bauen und sich damit gegenseitig zu überbieten. Zu Erwähnen sind noch die ganzen Läden und die farbenfrohen Märkte. 

Roller im Zeitraffer

Vietnam ist ein schönes und aufregendes Land, wie man auf einem Roller bei unfassbarer Lautstärke schlafen kann, ist und bleibt mir ein Rätsel. Um den Wahnsinn noch etwas zu verdeutlichen habe ich einen Zeitrafferfilm gemacht, das sind 10 Minuten auf den Straße.

Ungefähr zehn Minuten zusammengerafft zu 21 Sekunden, zum Glück ohne Ton.


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Famoser Blick unter die grüne Mütze – Ein kleines Interview

LIKEMICH!, ICH BIN KÜNSTLER und SELFIE, drei Musikvideos habe ich mit dem Mann im gelben Anzug und der grünen Pudelmütze schon erstellt. Es ist also Zeit, das der Typ mal was erzählt. Die berühmte japanische Podcastern Himari hat viel Geduld bewiesen. Sechs mal wurde der Termin abgesagt und über Wochen wurden ihre Anfragen einfach nicht beantwortet. Und dann musste Himari noch über sechs Stunden Material durchsehen, um daraus ein Interview zu schreinern.

Himari eine Podcastern aus Japan
Himari in der Küche ihrer Oma in Sörup

Es geht um den Weg nach ganz oben, da wo Markus sich nun seit einiger Zeit befindet, wie ist es dazu gekommen, welchen Weg hat er zur Musik genommen und woher hat er einen Revolver. Diese und andere uninteressante Fragen beantwortet er – meist – freundlich. Trotz Zeitdruck bleibt er entspannt und wir können nur spekulieren, was in seinem Kaffee noch drin ist.

Auf zum Video

Wer ist der Mann im gelben Anzug? 🟨 Himari interviewt Markus Hansen

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Vor 20 Jahren – Fussball WM auf einem Tisch

Draußen war es schon schön warm und hell. In der Fischauktionshalle in Hamburg hingegen warm und dunkel. Ich sollte Bilder machen, wie Mannschaften aus verschiedenen Ländern sich auf die Weltmeisterschaft im Tischfußball vorbereiteten. Kurz vor dem Sommermärchen in Deutschland mit der WM, also eine kleine Tisch-WM. An Italien, Luxemburg und Japan kann ich mich noch erinnern.

Die Atmosphäre hatte etwas von Klassenfahrt oder den Ausflug einer Konfirmationsgruppe. Es gab Kickertische und jede Menge junge Leute in Trainingsanzügen. Wirklich gut ausgeleuchtet waren nur die Kickertische. 

Die Spieler aus Japan beim Training in der Fischauktionshalle in Hamburg am 25. Mai 2006 | Foto: Markus Hansen | Vertrieb: actionpress.de

Ich wusste nicht, wer der Weltmeister war, wer ein Favorit oder gar sonst wie wichtig wäre. Trotzdem wollte ich ein vernünftiges Bild haben, also ging ich rauf und runter, nah ran und hin und her. Was soll ich sagen, irgendwie waren alle Bilder nicht so prickelnd. Wenn ich es recht bedenke, ist es genau das, was diese Veranstaltung auch ausmacht. Es war langweilig. Tischfußball macht nur Spaß, wenn man ihn selber spielt. Die Bilder, die ich von oben gemacht habe erschienen mir als die akzeptabelsten.

Im Mai 2006 war in Hamburg einiges los, aber ich möchte mit dieser Rubrik ein genaues Bild zeigen, also auch die öden und nicht so spektakulären Aufträge vorstellen. 

Zum Einsatz kamen meine D200 und meine 17–55 mm und das 70–200 mm Objektiv. Da mein Fokus auf dem Kickertisch lag, machte ich die Belichtung der Bilder ebenfalls davon abhängig. Ich habe keine Ahnung, wie das WM-Finale ausgegangen ist.


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Die dunklen Tage sind vorbei – Ballade von früher

2013 schrieb ich diesen sehr langen Text „Saddest Day“und verpackte ihn in eine traurige Ballade. Dreizehn Jahre später höre ich den Song durch Zufall in meinem Auto wieder. Der Mix war nicht wirklich schön, also habe ich das gute Stück noch mal verbessert und etwas hinzugefügt.

Tatsächlich konnte ich die Akkorde – die ich sonst immer so penibel notiere – nirgendwo finden. Also musste ich erst mal herausfinden, was ich damals gespielt habe. Ich wollte am Ende noch etwas hinzufügen und was ist trauriger als ein Cello? Ein kleine Phrase, die dem Song eine emotionale Kirsche aufsetzt.

Ich rief Scholle und Peter18 an, ob sie Zeit hätten in die Abbey Road Studios zu kommen, um das Stück neu aufzunehmen. Den beiden war der Ruhm nach KEIN MORGEN etwas zu Kopf gestiegen. Trotzdem freuten sie sich auf die Session. Für eine Cellistin machten wir erst mal Kassensturz und es befanden sich in unseren Hosentaschen ca. 45.564 £, das musste reichen. Nur, welche Cellistin spielt für so wenig Geld?

Scholle, Markus und Peter 18 vor den Abbey Road Studios | Foto: KI
Scholle, Markus und Peter 18 vor den Abbey Road Studios | Foto: KI
Scholle am Bass, April May am Cello, Peter18 an den Drums und ich am Klavier in den Abbey Road Studios. | Foto: KI
Scholle am Bass, April May am Cello, Peter18 an den Drums und ich am Klavier in den Abbey Road Studios. | Foto: KI

Tatsächlich haben wir eine sehr gute gefunden: April May. Sie war nicht begeistert von der Gage, aber wir rutschten so lange auf unseren Knien in ihrem Vorgarten herum, bis ihre Beete ganz zerrüttet waren. Für die Aufnahmen brauchen wir nicht lange, aber da auch ein Video gedreht werden sollte – für den blöden Social Media Kram – dauerte es doch einen halben Tag.

Den Rest des Tages mussten wir den Vorgarten von Frau May wieder in Ordnung bringen. Geschnitten wurde das Video direkt vor Ort und das sprengte das Budget absolut.

Jetzt liegt es an euch, das wir mit dem Song und dem Video ordentlich Geld verdienen. Schaut euch das Video 20-mal am Tag an und das Lied als Dauerschleife bei SoundCloud.

Saddest Day (Piano & Cello) – Official Music Video

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Vor 20 Jahren – Alter Schwede und Merkel in Stralsund

Stralsund, knapp 275 km von Hamburg entfernt und doch erscheint jeder andere Ort näher dran zu sein. Nach einer endlosen Autofahrt war ich in im Wahlkreis von Frau Merkel. An diesem Tag kam der schwedische Ministerpräsident Göran Persson nach Stralsund. Nach einer Pressekonferenz gab es einen Stadtrundgang mit Merkel und Persson durch Stralsund.

Die Stimmung war locker und freundlich und so gab es ganz nette Bilder, aber nichts, was irgendeine Bildredaktion vom Hocker gerissen hätte. Deshalb sind diese Bilder wohl auch schon mit Schimmel besetzt und ätzen die Datenscheiben der Festplattem weg. Oder die Bilder sind schon vollkommen aufgelöst in Nullen und Einsen. Schade

Meine Ausrüstung war die kleine Nikon D50, die meine D1X ersetzte und die üblichen Objektive: Das 17-55/2.8 und das 80-200 / 2.8. Alles gut verstaut in meiner Domke-Tasche.


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Ein Selfie mit Percy auf dem Mars

Wenn man, wie ich, als großer weltbekannter Künstler sehr oft in verschiedenen Ländern zu Gast ist, dann versuche ich auch die Sehenswürdigkeiten der Länder zu sehen. Was sehe ich, vor dem Eiffelturm in Köln? Menschen, die sich selbst fotografieren. Der runde Turm von London, der Blick auf die Altstadt von Lüneburg und vor den Kronjuwelen im Prado. Überall machen die Leute Selfies. Grinsen in die Kamera, als ob sie nicht vorher drei Stunden in einer Schlange gestanden haben um in die Uffizien in Florenz zu gelangen.

Lächeln in ihr Smartphones und beweisen sich und der Welt, das sie an einem bestimmten Ort sind bzw. waren. Eigentlich habe ich das Lied nur gemacht, weil der Anfang des Textes am meisten Potential zu haben schien. Die anderen Texte, die ich ausgewählt hatte, waren unbrauchbar.

SELFIE von Markus Hansen bei SoundCloud
Das Cover zum Song SELFIE von Markus Hansen | mhmedia.de | 03/2026

Wer ist Percy?

Ein Wischroboter, der auf dem Mars sauber macht und in seiner Freizeit Bots programmiert, die sich bei X negativ über die Linken und Hersteller von Nahrungsergänzungsmittel äußern. Also ein Song über das Selfie machen. Im Text reimt sich auch nur der Refrain, die Strophen kommen ohne einen Reim aus. Das machte es leichter ihn zu schreiben und auch zu singen. Die Strophen habe ich mit der Ukulele geschrieben, aber der Refrain ist mit dem Clavinet entstanden, mehr zufällig als wirklich gewollt.

Bass und Schlagzeug sind ja klar, dann das Clavinet als Unterbau, die Ukulele als Kirsche und die Bläser zum Füllen. Es ist ein gute Laune Song, der aber ohne Rücksicht, diesen bescheuerten Selfie-Mist anprangert. Was denken sich die Leute dabei? OH, wie schön ist Panama, da halt ich doch mal mein Wasserkopf in 2/3 des Bildes.


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Krieg kostet uns alle teuer

Tanken für über zwei Euro. In den Startlöchern stehen noch mehr Preiserhöhungen. Dass ich so direkt betroffen bin, von den Epstein Files, das hätte ich im Leben nicht erwartet. Die Ablenkung von der Ablenkung. Sollte es so einfach sein? Trump stürzt die Welt ins Chaos, damit keiner erfährt, das er Minderjährige sexuell Missbraucht hat? Die Omnipräsenz des amerikanischen Präsidenten in den Medien ist auf jeden Fall ungebrochen. Leiser treten wäre vielleicht die bessere Taktik.

Im Grunde ist es Quatsch noch ein Pamphlet zu verfassen. Das besorgen schon die anderen Medien zur Genüge. Am Ende steht wieder meine Forderung nach einem Welt-Rat oder Gremium, das für die Menschen handelt und entscheidet. Dass den Mist, wie den von Putin, Orbán, Netanyahu und Trump verhindert. Denn die oben spüren nichts von dem, was sich in den unteren Etagen der Menschen abspielt. Die sind alle Reich und brauchen sich keine Sorgen zu machen, wenn die Tomaten teurer werden, weil der Preis für Harnstoff (3) durch die Decke geht. Öl und Gas werden teurer und am Ende wird alles teurer. Denn jeder Laden wird von LKWs beliefert und die müssen tanken. Strom wird teurer. Jedes blöde Plastikding wird teurer. Kurz: Alls wird teurer.

Demonstration gegen die Sozialpolitik der Regierung in Hamburg, 2004 | Foto: Markus Hansen | Vertrieb: actionpress.de
Demonstration gegen die Sozialpolitik der Regierung in Hamburg, 2004 | Foto: Markus Hansen | Vertrieb: actionpress.de

Wie lange noch

Es ist mir unbegreiflich, warum die Menschen sich schon so lange von einer kleinen Minderheit von einer Scheiße in die nächste „führen“ lassen. Das System funktioniert nur für die da oben. Das war schon immer so. Putin führt tausende in den Krieg und den Tod. Trump und Netanyahu bomben tausende in den Tod oder in die Steinzeit zurück. Die drei sitzen warm und sicher in ihren großen Häusern. Gleichgültig gegenüber jeden und alles. Netanyahu, der schon seit Jahren den Hellseher spielt und meint, das die Iraner „in Kürze“ Atomwaffen haben (1) möchte mehr Land für seine Bevölkerung gewinnen und jede mögliche Bedrohung auslöschen. Wie viele Menschen er dabei tötet, scheint ihm gleich zu sein.

In so vielen Ländern kämpft irgendwer gegen irgendwen, am Ende geht es um Geld und Macht. Leiden müssen dabei immer ganz viele Menschen. Die Anführer, egal an welchem Ort der Welt, sind ziemlich sicher nicht betroffen. Kinder und Frauen, die entführt und vergewaltigt werden. Menschen deren Häuser einfach weggebombt werden und die dann vor dem Nichts stehen. Ausgebeutete, eingesperrte, gefolterte, hungernde, kranke, traumatisierte Menschen zahlen den Preis für diesen Irrsinn. Meistens Frauen

Rechts um

Die Wahlergebnisse in diesem und anderen Ländern zeigen eine fortschreitende Verrohung, einen Hang zum falsch verstanden Bild von Männlichkeit und um es kurz zu sagen zur Dummheit. Die bösen, woken Linken gegen die aggressiven, hasserfüllten Rechten. Dabei ist das alles Schwachsinn. Es gibt richtig und es gibt falsch. Es ist richtig, Menschen in Not zu helfen. Es ist richtig, sich für die Freiheit von allen – besonders von Frauen – einzusetzen. Richtig ist es auch, jeden und jede in Sicherheit und Selbstbestimmt leben und arbeiten zu lassen. Allerdings schlagen wir alle gerade einen anderen Weg ein. Ein Weg, der das Gegenteil von dem ist, was richtig ist: Krieg. Mal wieder.

Wie weit das geht? Wie lange das dauert? Keine Ahnung. Geld für Waffen und Munition ist weltweit genug da. Denn die Zahl der Milliardäre steigt weiter und das Vermögen dieser Menschen wird immer mehr und mehr und mehr. Um dieses Vermögen weiter zu vergrößern, bietet es sich an, in Rüstung zu investieren. Kriegsminister Pete Hegseth braucht schon mal 200 Milliarden für das Töten von bösen Jungs (2), da kann doch bestimmt einer von den Milliardären aushelfen.

Trump schnappt sich bestimmt auch noch Kuba, das er jetzt schon im Dunklen sitzen lässt. Wie viele Fronten braucht er wohl, um die kommenden Wahlen aussetzen zu können? Regieren unter Kriegsrecht oder Notstand lässt auch die Epstein Files verschwinden. Die Freiheit, von der die da oben so gerne sprechen, ist nicht die Freiheit das Richtige zu tun. Es bedeutet offensichtlich nur, das zu tun, was nötig ist, um da oben zu bleiben. Koste es, was es wolle. So ein Scheiß.

Quellen

  1. https://www.tagesspiegel.de/politik/es-ist-funf-vor-zwolf-seit-25-jahren-3797251.html
  2. https://weltwoche.ch/daily/us-kriegsminister-pete-hegseth-fordert-200-milliarden-fuer-den-iran-krieg/
  3. https://de.tradingeconomics.com/commodity/urea
  4. https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/reiche-immer-reicher-zahl-der-milliardaere-auf-rekordhoch,V8j6DBJ

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