Ein kurzer Gedanke und mehr

EIN KURZER GEDANKE und HÖR DOCH AUF auf SoundCloud.

Vor meinem Japan Urlaub habe ich noch ein Lied veröffentlicht, aber ohne es mit zahlreichen Worten hier zu verewigen und zu preisen. Der Song heißt: HÖR DOCH AUF und bezieht sich auf die ganzen Pfeifen, die auf den sogenannten sozialen Kanälen jede Menge Kram zum Besten geben und die Weisheit für sich gepachtet haben. Amit aussagen wie „Du machst das falsch“ und „So wirst Du reich und schön“ versuchen diese Personen natürlich jede Menge Klicks und Views zu bekommen und das nervt.

Nach dem Urlaub schrieb ich dann „EIN KURZER GEDANKE“ und es ist nicht auszuschließen, das die riesigen Städte mit ihren Wolkenkratzern mich dazu veranlasst haben. Wenn man sich klein fühlen will, dann ist Tokyo genau richtig. Es geht um die eigene Bedeutungslosigkeit und am Ende aber die Freude, dass man nicht alleine unbedeutend ist.

Das Cover zum Song "Ein kurzer Gedanke"
Cover zum Song HÖR DOCH AUF

Zum Song HÖR DOCH AUF

Wildes Tempo in den Strophen, getrieben vom Klavier, kurzer knapper Gesang und dann im Chorus langsam und nachdenklich. Ist das schon Polka? Meine KI-Sängerin Becky hat mich auch wieder unterstützt. Extra aus Paris habe ich den Akkordeonspieler Emil Durand einfliegen lassen, und er hat sich zwar schlecht benommen, aber sein Part gut eingespielt. An der Fidel hört man Sean Walsh, der hier gerade Urlaub gemacht hat. Selten roch es im Studio so nach Alkohol.

und dann EIN KURZER GEDANKE

Das Rauschen einer Vinylscheibe und das alte Klavier stützen den Song. Der Chorus gefällt mir besonders gut und die Bläser machen das Lied rund und abwechslungsreich. Reinhold an der Trompete gibt sein Bestes und so ist ein kleines, leichtes Stück entstanden und mit ganz vielen Akkorden und Tönen. Das Klavier habe ich selbst gespielt, um es allen zu zeigen, dass ich auf add9 Akkorde kann. Mir gefällt das Stück sehr gut.


Weitere Beiträge gibt es auf der Musik-Seite und wer mit mir in Kontakt treten möchte, kann das hier tun. Viel Spaß.

Musikvideo für Influencar

Lange habe ich überlegt, wie ich das Video für Influencar gestalten sollte. Dann wollte ich spontan einfach ein Lyric Video dazu machen, aber es kam anders. Ich suchte im Archiv nach Hintergrundbilder für das Video und schickte eine kleine Auswahl von ca 4537 Bilder – alle auf Barytpapier in SW – in die Schweiz. Dort wurden sie handcoloriert, eingescannt und bearbeitet. Die fertigen Dateien habe ich dann hier zusammen gepuzzelt und alles fein sortiert. Für die Bearbeitung des Film benötigte ich noch zusätzliche Rechenpower von der NASA. Keine drei Monate später war der Film fertig und passt mit seiner schnellen Bildfolge zum Song, wie die Faust auf das Auge. Es muss noch erwähnt werden, das dieses Video möglicherweise zu Anfällen führen kann, die Bildfolge ist doch sehr schnell und ich hoffe, das niemand dabei zu schaden kommt.

Das Coverbild für das Video zum Song INFLUENCAR

Was sieht man bei Influencar?

Das Leben, das Leiden und den ganzen Mist dazwischen. Urlaub, Sehenswürdigkeiten, Blumen, Tiere, Menschen, Strand und Meer. Es könnten eben auch Bilder sein, die die Millionen Nutzer und Nutzerinnen täglich auf diverse Plattformen hochladen um ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen. Ein Verlangen das mir völlig fremd ist und das sich auch aufgrund meiner Abonnenntenzahl wohl kaum einstellen wird. Diese Bilder beweisen die Existenz von jemanden oder allen. Sie sind nicht spektakulär, sie sind banal. So banal wie der ganze Social-Media-Kram. Aber das ist ein anderes Thema. Worum es im Song geht, das habe ich schon mal in einem Beitrag geschrieben und werde das jetzt nicht alles wiederholen. Nach der Lektüre dieses Beitrages, bitte ich alle Leser und Leserinnen, nun das Video 500 mal anzuschauen, es ohne weitere Bedenken zu Teilen, es zu kommentieren, zu liken und meinen Kanal zu abonnieren. Vielen Dank.


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