Geld das wir nicht wollen!

Da klagt eine Familie in Hamburg gegen die Bargeldgrenze von 50 Euro, weil es für eine Familie mit kleinen Kindern – ob geboren oder ungeboren – schwer ist mit so wenig Bargeld im Alltag zurechtzukommen.1 CDU-Vize Spahn will Menschen, die einen angebotenen Job nicht annehmen das Bürgergeld streichen.2 Die CDU will das Bürgergeld umbauen:

„Nach den Plänen der CDU müssten Menschen, die arbeiten können, auch arbeiten gehen, „ansonsten entfallen Sozialleistungen“, sagte Generalsekretär Carsten Linnemann.“3

Trotz Steuerlöcher und fehlender Gelder des Staates lehnt Christian „Schuldenbremse“ Lindner aber die Pläne zur weltweiten Besteuerung von Superreichen ab.4 Das die Menschen, mit viel Vermögen weniger Steuern zahlen als der Mittelstand 5 ist ebenso wenig zu begreifen, wie die Tatsache, dass Arbeit immer noch höher besteuert wird als Vermögen. Obwohl also die Regierung – welche Farbe auch immer – schon seit Jahren die Menschen mit viel Geld in Ruhe lässt, sich, wie bei dem CUM Ex-Skandal um Milliarden bescheißen lässt und mit Gedächtnislücken glänzt, werden die kleinen verunglimpft und von Sanktionen bedroht. Wieso?

Symbolbild Geld das wir nicht wollen. Bürgergeld
Geld das wir nicht wollen, in Tüten verpackt und den Reichen unter die Matratze geschoben.

Über das Bürgergeld hinaus denken

Man könnte die Steuerprivilegien der Beamten abschaffen, eine höhere Erbschaftssteuer oder eine angemessene Transaktionssteuer auf Aktiengeschäfte einführen, aber so etwas wird nicht umgesetzt, eingeführt, gefordert oder auch nur gedacht. Schon eine konkrete Steuerprüfung bei den höheren bis unfassbar hohen Einkommen wäre eine verlässliche Einnahmequelle.6 Warum also bleibt alles so wie es ist? Immer auf die Kleinsten einschlagen und den Reichen lassen wir ihr schönes Leben?

Es ist doch absurd, das ein Raunen durch den deutschen Stammtisch geistert, wenn das Bürgergeld um 50 Euro erhöht wird. Doch wenn prominenten Millionäre oder einfach nur gut situierte Menschen ihren Wohnsitz oder ihr Vermögen in die Nachbarländer verlegen um hier in Deutschland keine Steuern mehr zu zahlen, hört man nur die Buschkugel im Sand rollen.7

Wenn Menschen aus ihrem Land nach Deutschland flüchten, um sich ein neues Leben aufzubauen, verhindern wir eine schnelle und gute Integration mit unserer Bürokratie und Engstirnigkeit. Anstatt hier Geld in die Hand zu nehmen und den Menschen zu helfen, das sie schnell in unsere leeren Steuerkassen einzahlen, werden sie in Unterkünften gelagert und machen erste Erfahrung mit der deutschen Amtsstube.

Wir kaufen nichts

Es ist ja nicht so, das wir keine Pflegekräfte, Erzieher und Handwerker bräuchten. Die Babyboomer gehen demnächst in Rente, große Unternehmen verlassen das Land auch wegen des Fachkräftemangels. Aber wir sitzen lieber in unserem braunen Matsch und lamentieren, das die Ausländer uns ausnehmen. Mitnichten, wir sorgen selbst dafür. Denn da, wo etwas zu holen wäre, da klopfen wir lieber nicht an. Es könnte die nächste Parteispende kleiner ausfallen oder ganz ausbleiben.

Sparen können wir bei den Privilegien der Beamten – warum ein Zuschlag für Kinder und Kindergeld? Meckern sollten wir auf die Menschen, die Geld haben, es aber ins Ausland verschieben. Wir sollten Politiker wir Herrn Lindner fragen, warum er sich nicht um eine Steuerprüfung der höheren Einkommen kümmert? Warum wird eine Erbschaften so gering besteuert? Wieso wird seit Jahrzehnten nur Politik für die „Leistungsträger“ gemacht? So viele Fragen.

Vor der Landtagswahl in Sachsen und Sachsen-Anhalt wird sich der Ton auf die da unten noch einmal verschärfen. Es wäre ein Traum, wenn es eine Partei oder einen Politiker geben würde, der ungeachtet aller Folgen für seine Partei und seine Karriere, einige der oben genanten Vorhaben in die Tat umsetzten würde. Wenn es in den Medien um den Haribo-Chef und den Kaiser gehen würde und nicht um die Menschen, die schon in Not sind. Das wäre schon mal ein Anfang, aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Leider.

UPDATE 18. März 2026

“Forbes“ – Mehr als 400 neue Milliardäre binnen eines Jahres – Elon Musk verdoppelt Vermögen

Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Milliardäre weltweit um mehr als 400 erhöht.

11.03.2026

Das geht aus einer neuen Auflistung des US-Magazins Forbes hervor, die mit 3.428 Milliardären so viele umfasst wie nie zuvor. Als Grund für den starken Anstieg nennt das Magazin Wertsteigerungen im Bereich Künstliche Intelligenz.

An der Spitze der Liste steht zum zweiten Mal in Folge der Tesla-Chef Musk. Sein Vermögen hat sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt, auf umgerechnet rund 725 Milliarden Euro. Dahinter kommen die Gründer von Google, Page und Brin, sowie die Chefs von Amazon, Bezos, und Meta, Zuckerberg.

Der reichste Deutsche laut Forbes ist der Gründer der Einzelhändler Lidl und Kaufland, Schwarz, mit knapp 58 Milliarden Euro. Er ist von Rang 37 im vergangenen Jahr zu Platz 29 aufgestiegen.

Diese Nachricht wurde am 11.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

https://www.deutschlandfunk.de/mehr-als-400-neue-milliardaere-binnen-eines-jahres-elon-musk-verdoppelt-vermoegen-100.html

Quellen

  1. https://taz.de/Bezahlkarte-fuer-Gefluechtete/!6022705/
  2. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/spahn-buergergeld-verfassungsaenderung-sanktionen-100.html
  3. https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/buergergeld-neue-grundsicherung-cdu-konzept-totalverweigerer-sanktionen
  4. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/iwf-tagung-lindner-lehnt-plaene-fuer-staerkere-besteuerung-von-superreichen-ab/100033432.html
  5. https://www.oxfam.de/ueber-uns/publikationen/superreiche-gerecht-besteuern
  6. https://rp-online.de/wirtschaft/finanzen/steuerpruefungen-bei-reichen-sinken-um-mehr-als-50-prozent_aid-57330571
  7. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/osterreich-lockt-reiche-deutsche-1585897.html

Vor 20 Jahren – Der Verteidigungsminister im Feld

Es gab Feuer, Rauch, Sonnenschein, Natur, „verletzte“ Soldaten und Peter Struck. Der Verteidigungsminister wechselte selten den Gesichtsausdruck und bei bestem Wetter gaben die Soldaten alles um diese Übung für ihren Chef spannend aussehen zu lassen. Peter Struck (SPD) besucht die Unteroffiziersschule der Luftwaffe in Appen, während seiner Sommertour am 17. August 2004.

  • VerteidigungsministerPeter Struck auf dem Truppenübungsplatz der Luftwaffe in Appen im August 2004
  • Soldaten bei einer Übung auf dem Truppenübungsplatz in Appen, Germany beim Besuch von Verteidigungsminister Struck

Nach der Genesung nach seinem Schlaganfalls absolvierte Verteidigungsminister Peter Struck hier in Appen seinen ersten Auftritt vor der Presse. Es wurde ein Auto angezündet, Verletzte sollten geborgen und versorgt werden, um schöne Bilder für die Medien zu generieren. Ich glaube, das erste Bild der beiden Bilder erschien im Spiegel.

Technik und Termin

Auf meiner D1X hatte ich das 17–55 mm /2.8 und fotografiert mit Zeitautomatik. Ein Termin, bei dem ich mich fragte, wozu habe die ganze Ausrüstung an meiner Schulter? Natürlich waren wir Fotografen*innen und auch die Kameramänner und Kamerafrauen froh über das gezeigte Spektakel. Es ging ohne große Beschränkungen vonstatten und so hatte jeder und jede genug Zeit und Möglichkeiten Bilder zu machen. Es war genug Platz für alle da. Zu der Zeit hatte ich drei Objektive dabei, das oben erwähnte, dann das 80–200 mm /2.8 und das 10–20 mm 4.5-5.6 und einen Aufsteckblitz.

Das schöne an diesen Terminen war, dass man sich ausprobieren konnte, eine andere Perspektive wählen, einen Gegenschuss machen oder auch mal ein paar Features über die Bundeswehr fotografieren. Anders als bei Terminen, bei denen es einen Platz für die Bildjournalisten*innen gab und wir alle am Ende die gleichen Bilder hatten und das von der DPA wurde gedruckt.


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Es wird Zeit, entdeckt zu werden

So viele Musiker, Maler, Tänzer und andere Künstler warten darauf, entdeckt zu werden. Häufig sind die besten Künstler unter den unentdeckten zu finden. Nur was Geld einbringt, wird auch mit Geld unterstützt. In „Es wird Zeit“ biete ich mich als ideale Entdeckung an, da ich genug Material habe, aber der Faktor Zeit ist entscheidend, denn das Alter und das drohende ableben könnten meine Karriere vorzeitig beenden. In unserer im älter werdenden Gesellschaft sollte das Alter zwar kein Problem sein, aber der Jugendwahn ist immer noch ungebrochen. Trotz der Rolling Stones oder Deep Purple sind es die jungen Menschen, die gefördert werden. Fast 48 % der Gesellschaft sind älter als 40 Jahre und trotzdem kleben alle an der Werberelevanten Gruppe fest.

Es wird Zeit – ernsthaft?

Nein, denn die eigene Musik zu machen, ohne lästigen Druck, ist viel entspannter und erstrebenswerter – hoffe ich. Eine größer Fanbase, wie es heute heißt, zu haben wäre nicht verkehrt, aber das kann ja noch kommen. Zum Song: Beschwingt mit Bläsern und der B3. Fetzig mit Ukulele und Perkussion und bodenständig mit Akkordion und engelhaftem Gesang. Das ist „Es wird Zeit“.

Cover zum Song "Es wird Zeit" von mhmedia.de
Thumbnail für das Video "Es wird Zeit" von mhmedia.de

Mehr auf:

SoundCloud
YouTube
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Der Song hat sich trotz des mahnenden Titels etwas hingezogen. Es dauerte, bis mir der Text locker aus der Kehle quoll. Zum Glück, sind die Hello-Studios in Hamburg sehr groß, so das die Bläser und der Perkussionist neben allen anderen noch Platz fanden. Zwischen einer Folge „Law and Order“ und der Zubereitung eines Salates drehten wir das aufwendige Video. Zum ersten mal wird heute alles gleichzeitig veröffentlicht, dieser Beitrag, der Song und das Video. Viel Vergnügen.


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Vor 20 Jahren – Die Queen Mary 2 erlebt Hamburg

Um kurz vor sieben auf dem Dach eines Bürogebäudes mit Blick auf die Elbe. Ein freundlicher Wachmann begleitet mich und wir blicken in die Waschküche. Eine graue Wand, sonst nichts. Dann irgendwann erscheint dieses riesige Ding. Diese Stadt aus Metall. Die Queen Mary 2.

Sie trieb langsam die Elbe hoch, um am Grasbrook-Terminal anzulegen. Die Uhrzeit und das Wetter waren nicht gerade optimal. Doch aus heutiger Sicht finde ich diesen Waschküchelook ganz besonders passend. Immerhin ist es Hamburg und da gehört schlechtes Wetter zum guten Ton. Tausende von Zuschauern waren unterwegs, um dieses schwimmende Ungetüm zu sehen und die tatsächliche Größe konnte ich erst ermessen, als ich das Schiff von weitem durch andere Häuser hindurch sah. Ich fuhr mit dem Wagen zum Terminal und ich sah diesen Berg und erkannte die gigantischen Ausmaße.

Die Queen Mary 2 läuft durch dichten Nebel in Hamburg ein. 19.7.2004
So ungefähr sah es aus, das Bild ist kaum bearbeitet , Dunst und graue Dämmerung am 19. Juli 2004
Foto: Markus Hansen | Vertrieb: actionpress.de
Die Queen Mary 2 läuft mit zahlreichen Begleitschiffen in Hamburg ein. 19.7.2004
Die Queen Mary 2 beim Einlaufen in den Hamburger Hafen mit zahlreichen Begleitern am 19. Juli 2004
Foto: Markus Hansen | Vertrieb: actionpress.de

Zum Glück noch keine Smartphones

Laut anderen Medien waren 300.000 – 500.000 Zuschauer unterwegs, um die Queen Mary 2 zu begrüßen. Tatsächlich war es so, egal welchen Ort ich ausspähte, es waren schon Menschen da, um zu gucken und zu staunen. Handys mit guten Kameraeigenschaften gab es zum Glück noch nicht und so hatte nicht jeder Heini viel bessere Bilder als ich mit meiner NIKON D1X. (Objektiv: Nikkor 80-200 mm / 2,8 / AF-S VR). In den folgenden Tagen durfte ich mir das Schiff von Innen ansehen und nach dem Rundgang war ich fix und fertig. Die Mühe lohnte sich aber, denn ein Boulevardmagazin kaufte alle meine Bilder.


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Ein kurzer Gedanke – das Video

42 ist nicht die Antwort auf alles und dieses Lied gibt auch keine Hilfestellung. Mehr eine Bestandsaufnahme von Gefühlen und Tatsachen. Der Sinn des Lebens und der ganze Quatsch drum herum in eine Akkordfolge gehüllt und von Bläsern in den Äther gehaucht: Ein kurzer Gedanke.

Als Video ist „Ein kurzer Gedanke“ eine Herausforderung. Ich hätte auch ein Stück Butter in der Sonne filmen können. Aber mir schwebten Unterwasser- und Untersandaufnahmen vor. Also flugs die schönsten Küste und Strände der Welt gesucht, den Jet vollgetankt und ab dafür. Scharbeutz an der Ostsee musste reichen. Mit professionellem Equipment begannen wir zu drehen. Ein Stück Strand wurde abgesperrt und ca. 25 Leute mit Funkgeräten sorgten für die nötige Disziplin. Die Unterwasseraufnahmen waren wegen der molligen Außentemperatur sehr erfrischend, während die Aufnahmen im Sand und die nötige Zeitrafferaufnahme zu Sonnenbrand führten.

Diese wasserdichte Dokumententasche ermöglichte die atemberaubenden Aufnahmen unter Wasser.

Zum Video einfach auf das Bild klicken.

Zum Song „Ein kurzer Gedanke“ habe ich hier schon etwas geschrieben und es ist erschöpfend dargelegt worden, wie die Einsamkeit und das Gefühl der Bedeutungslosigkeit mich inspiriert haben. Für den Chorus hatte ich die wildesten Ideen und tatsächlich übertraf die Zeitrafferaufnahme am Strand alle anderen Ergüsse und passte so hervorragend, das ich vor Freude ein Glas Cola trank. Diese Ausschweifungen. Geschnitten wurde mal wieder in der Schweiz und das fertige Produkt übertrifft alle meine Erwartung. Diese Ergebnis ist mit einem Budget von nur zwei Millionen Euro echt nicht zu erwarten gewesen. Vielen Dank an alle Beteiligten an dieser Stelle.


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Die Welt in Schwarz-Weiß

Die Welt ist bunt und das ist auch schön, aber ganz oft, ist ein Bild ohne Farbe für mein Auge sehr angenehm und erholsam. Blauer Himmel, grüne Wälder, das Meer, Burgen, Schlösser und alle Sehenswürdigkeit, die ein Land zu bieten hat, gibt es tausendfach in Farbe fotografiert. Als Postkarte, als Post in den sozialen Medien oder auf Webseiten. Überall buhlen Anzeigen im bunten Auftritt um unsere Aufmerksamkeit. Im Urlaub gemachte Bilder einmal nicht farbig zu lassen, sondern sie auf das Wesentliche zu reduzieren, das will ich hier machen.

Damals war auch schwarz-weiß

Als ich noch mit richtigen schwarz-weiß Filmen von Ilford durch mein Habitat gezogen bin, habe ich wirklich sehr sparsam fotografiert. Filme waren zwar nicht so teuer wie heute und als ich sie selbst entwickelt habe, hielten sich auch diese Kosten in Grenzen, aber es war aufwendig. Heute füllen sich die digitalen Schuhkartons mit Bildern und ich mache da keine Ausnahme. Dank meiner Erfahrung, fotografiere ich bestimmt immer noch etwas selektiver als die meisten. Der Gedanke „Kannst es ja löschen.“ Breitet sich immer mehr auch in meinem Gehirn aus und so wächst der Bestand an Fotos. Löschen ist schwer, vielleicht kann man das ja noch brauchen.

Zu wenig Papier

Schwarz-weiß-Fotografie ist schön. Die Welt in Grautönen, ein bisschen schwarz und ein bisschen weiß. Tatsächlich sind viele Bilder, die in Farbe nichts hermachen in schwarz-weiß viel interessanter und können echt Hingucker werden. An einem Monitor oder wie heute leider üblich, auf dem Smartphone, kommt die ganze Kraft eines schönen Schwarzweißbildes nicht zur Geltung, aber es ist oft die einzige Existenzform von vielen Fotografien. Ein Print auf gutem Papier oder selbst entwickelt auf Barytpapier ist und bleibt unübertroffen. Ich bin nicht so genau wie Ansel Adams und benutze auch nicht das Zonensystem, trotzdem habe ich versucht, die Bilder so gut es ging um in Schwarz-Weiß zu „entwickeln“.

Die Bilder

  • Ein älterer Mann winkt ein Taxi herbei, in Tokyo
  • Eine Obdachlose in Porto in Portugal
  • Zwei Frauen in Kyoto, Japan
  • Ein Busfahrer und Passanten in Kyoto
  • Zwei ältere Frauen an einem Busbahnhof in Tokyo
  • Ein Mann sonnt sich und genießt den Moment in Tokyo
  • Das Kolosseum in Rom, Italien
  • Ein Obdachloser in Rom, Italien
  • Der Trevi-Brunnen in Rom
  • Ein Mann verdient sich etwas Geld hinzu, indem er Autofahrerin an einer Ampel Kunststücke mit einem Ball zeigt, in Rom
  • Ein Leeres Schwimmbecken in Kroatien
  • Eine Frau sonnt sich am Meer in Kroatien
  • Gasse in Kroatien
  • Mann und Frau auf einem Stein im Meer in Kroatien
  • Ein Mann bereitet sich auf das sonnen vor, Travemünde
  • Der Mond in der Berliner U-Bahn
  • Eine ältere Frau füttert Tauben in Porto, Portugal
  • Eine Gasse in Osaka mit einer Frau und ihrem Schirm
  • Ein Bettler vor einer Kirche in Porto
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Menschen in der U-Bahn in Kyoto
  • Menschen in der U-Bahn in Kyoto
  • Ein Tankstelle mit den Zapfhähnen an der Decke in Osaka
  • Ein kleines italienisches Restaurant in Kyoto
  • Eine Straße mit Menschen in Nara
  • Ein Polizist regelt den Verkehr in Kyoto
  • Ein Mann macht eine kurze Pause unter seinem Schrim in Kyoto
  • Menschen im Regen auf einem Zebrastreifen om Tokyo
  • Passagiere einer U-Bahn in Tokyo
  • Auf dem Weg zur Arbeit in Tokyo

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Ein kurzer Gedanke und mehr

EIN KURZER GEDANKE und HÖR DOCH AUF auf SoundCloud.

Vor meinem Japan Urlaub habe ich noch ein Lied veröffentlicht, aber ohne es mit zahlreichen Worten hier zu verewigen und zu preisen. Der Song heißt: HÖR DOCH AUF und bezieht sich auf die ganzen Pfeifen, die auf den sogenannten sozialen Kanälen jede Menge Kram zum Besten geben und die Weisheit für sich gepachtet haben. Amit aussagen wie „Du machst das falsch“ und „So wirst Du reich und schön“ versuchen diese Personen natürlich jede Menge Klicks und Views zu bekommen und das nervt.

Nach dem Urlaub schrieb ich dann „EIN KURZER GEDANKE“ und es ist nicht auszuschließen, das die riesigen Städte mit ihren Wolkenkratzern mich dazu veranlasst haben. Wenn man sich klein fühlen will, dann ist Tokyo genau richtig. Es geht um die eigene Bedeutungslosigkeit und am Ende aber die Freude, dass man nicht alleine unbedeutend ist.

Das Cover zum Song "Ein kurzer Gedanke"
Cover zum Song HÖR DOCH AUF

Zum Song HÖR DOCH AUF

Wildes Tempo in den Strophen, getrieben vom Klavier, kurzer knapper Gesang und dann im Chorus langsam und nachdenklich. Ist das schon Polka? Meine KI-Sängerin Becky hat mich auch wieder unterstützt. Extra aus Paris habe ich den Akkordeonspieler Emil Durand einfliegen lassen, und er hat sich zwar schlecht benommen, aber sein Part gut eingespielt. An der Fidel hört man Sean Walsh, der hier gerade Urlaub gemacht hat. Selten roch es im Studio so nach Alkohol.

und dann EIN KURZER GEDANKE

Das Rauschen einer Vinylscheibe und das alte Klavier stützen den Song. Der Chorus gefällt mir besonders gut und die Bläser machen das Lied rund und abwechslungsreich. Reinhold an der Trompete gibt sein Bestes und so ist ein kleines, leichtes Stück entstanden und mit ganz vielen Akkorden und Tönen. Das Klavier habe ich selbst gespielt, um es allen zu zeigen, dass ich auf add9 Akkorde kann. Mir gefällt das Stück sehr gut.


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Vor 20 Jahren – Bob Geldof klaut das goldene Buch

Sir Bob Geldof besucht Hamburg und klaut das goldene Buch der Stadt. Selten passiert es, dass man jemanden fotografieren kann oder darf, den man – also ich – mag und gut findet. Den Song „I dont like Mondays“ finde ich zwar etwas nervig mittlerweile, aber sein Album „Vegetarians of Love“ ist wirklich gut. Also Bob Geldof im Rathaus von Hamburg.

Die anwesenden Politiker sind natürlich steif und „fotogen“ wie immer, aber Bob Geldof kümmert sich um die Fotografen und macht einige Späße, ist zu Einzelporträts bereit und macht den Termin in den finsteren Räumen des Rathauses zu einem kleinen Ereignis. Und dann nimmt er, und das hat noch niemand gemacht, das ganze goldene Buch mal in die Hand und geht damit durch den Raum. Das goldene Buch ist eigentlich gar kein Buch, sondern es sind lose Blätter, die in einer goldenen Kassette liegen. Auf diese Weise kann man Seiten von Personen, die sich nicht mehr als würdig erweisen, einfach heraus nehmen.

Sir Bob Geldof und das goldene Buch der Stadt Hamburg am  04.06.2004 | Foto:Markus Hansen | Vertrieb: actionpress
Sir Bob Geldof und das goldene Buch der Stadt Hamburg am 04.06.2004 | Foto:Markus Hansen | Vertrieb: actionpress

Die Räumlichkeiten, in denen die Persönlichkeiten aus aller Welt sich im Buch verewigen, sind meist dunkel getäfelt und haben ein Fenster, das mit schweren Gardinen bestückt ist. Deswegen musste man eigentlich immer den Blitz nehmen. Indirektes Blitzen war aufgrund der Deckenhöhe – die auch noch dunkel war – nicht möglich. Also habe ich meistens bei ISO 400 und 1/30 Sekunde versucht, es nicht ganz nach Blitzlicht aussehen zu lassen. Was hier nicht ganz so gut geklappt hat, aber das Motiv ist gut getroffen und scharf.


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Japan, ein Dia-Abend

Ich war in Japan und habe jede Menge Bilder gemacht und damit nicht alle Fotos auf der Festplatte verstauben gibt es diese Seite. So wie ein Dia-Abend. Der gute alte Dia-Abend. Die Familie und Freunde wurden eingeladen, nach einem üppigen Essen, setzten sich alle irgendwo im Raum gemütlich hin und der Gastgeber präsentierte seine Urlaubsbilder auf der mobilen Leinwand. Tatsächlich habe ich nie einen erlebt. Aber ich finde das Klischee so schön. Hier auf meiner Webseite kann ich machen, was ich will und deshalb gibt es jetzt Urlaubsbilder aus Osaka, Kobe, Hiroshima, Kyoto und Tokyo.

Osaka und Kobe

Der erste Tag in Osaka war eigenartig, denn es gab kaum Menschen rund um unser Hotel. Wir sind immer weiter gegangen und haben schon gedacht, dass es sich um ein Büroviertel handeln müsste, da die Straßen voller Hochhäusern aber menschenleer waren. Irgendwann haben wir die Menschen dann gefunden und auf einmal waren es viel zu viele.

  • Blick auf Osaka
  • Blick auf Osaka
  • Osaka und der Fluss Dotonbori.
  • Osaka von oben bei Nacht.
  • Osaka ist grün und voller Hochhäuser
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Es gibt jede Menge Plastik in Japan und offensichtlich zu wenig Mülleimer.
  • Osaka und der Fluss Dotonbori.
  • Neben all den riesigen Häusern, stehen auch noch so alte kleine Gebäude.
  • Ein kleiner Laden in Osaka. Minimalfotografie, Geschäft, Fassade
  • Eine kleine Polizeistation, Koban genannt in Osaka
  • Eine kleine Polizeistation, Koban genannt in Osaka
  • Frauen die mit ihren Sonnenschirmen eine Straße überqueren.
  • Eine schöne Gasse
  • Frau mit Schirm und eine Gasse
  • Blick in eine Seitenstraße
  • Blick in eine Seitenstraße
  • Klimaanlagen auf der Rückseite eines Gebäudes
  • Ein kleiner Laden und die Klimaanlage und dem berühmten Getränkeautomaten
  • Straßenszene in einer Seitenstraße
  • Menschen überqueren eine Straße.
  • Menschen überqueren eine Straße.
  • Zum Frühstück gibt es Toastbrot. Jede Scheibe ist verpackt.
  • Toastbrot mit Marmelade
  • En seltenes Bild, ein Mann liest Zeitung in der U-Bahn
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Blick aus der Burg Von Osaka
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans vor 500 Jahren.
  • Ein kleiner Wasserfall im Garten der zur Burg gehört
  • Eine Einkaufsstraße, von denen es entweder viele gibt oder eine, die nie aufhört.
  • Menschen essen in einem kleinem Restaurant.
  • Im Chinesischen Viertel in Kobe
  • Im Chinesischen Viertel in Kobe
  • Ein beleuchteter Turm in Kobe
  • Menschen in der Bahn
  • Eine Frau mit unfassbar langen Fingernägeln
  • Wenn die bahn einfährt, dann stehen die Menschen ordentlichch in einer Reihe.
  • Ein hübsches, altes, rotes Haus
  • Menschen in der Bahn
  • ein beliebtes Vergnügungsviertel in Kobe
  • ein beliebtes Vergnügungsviertel in Kobe
  • Eine Radfahrerin in einer Einkaufsstraße
  • Menschen in einer Spielhalle
  • Ein Überblick über die Stadt
  • Nachtbummel durch Osaka
  • Überblick über einen kleinen Teil von Osaka bei Nacht.

Hiroshima

Die Anlage um den Itsukushima Schrein ist echt schön, wenn die ganzen Menschen nicht da wären. Weil es da sehr idyllisch, grün und fast schon ein anders Land zu sein scheint. In Hiroshima hat mich der Genbaku Dome beeindruckt, denn das Gebäude war wohl dicht an der Abwurfstelle der Atombombe und steht immer noch, als Mah- oder Denkmal.

  • Blick auf die der Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Die Tempelanlage auf der Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Das rote Torii des Itsukushima Schreins ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans.
  • Die Tempelanlage auf der Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Blick zurück auf die Insel Miyajima auf der sich der Itsukushima Schrein befindet.
  • Eine Seitenstraße in Hiroshima
  • Direkt vor unserem Hotel war diese Bar oder ist es ein Restaurant?
  • Hiroshima und seine nicht so schönen Hochhäuser
  • Der Genbaku Dome, das einzige Gebäude, das in der Nähe des Hypozentrums der Atombombenexplosion in Hiroshima stehen blieb.
  • Der Genbaku Dome, das einzige Gebäude, das in der Nähe des Hypozentrums der Atombombenexplosion in Hiroshima stehen blieb.
  • Der Genbaku Dome, das einzige Gebäude, das in der Nähe des Hypozentrums der Atombombenexplosion in Hiroshima stehen blieb.
  • Ein Tankstelle, an der es keine Zapfsüöen gibt, sondern die Zapfhähne hängen von der Decke.
  • Sein Glück für ein paar Yen aus einer Box ziehen. Viel Glück.
  • Das sind die verschiedenen Arten des Glücks.

Kyoto und Nara

Der Bambuswald war schön, aber wie in Hiroshima, waren zu viele Menschen anwesend. Viele Frauen, die sich in einen Kimono gewickelt haben und sich selbst oder von ihren Angehörigen fotografierten, haben mich verwirrt. Besonders aber europäisch aussehen Kostümierte. Die Menschenmassen um und vor dem Wald konnten einen schon erschlagen. Da war es ein beruhigendes Bild, den Mann das Unkraut jäten zu sehen. Die Hirsche von Nara sind kleine Divas und nehmen kaum Rücksicht auf irgendwas. Mehr als ein Besucher ist vor den Tieren geflüchtet.

  • In der Nähe des Arashiyama’s Sagano Bambuswald gibt es dieses idyllische Bild.
  • Nachtbild mit Verkehr in Kyoto
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Zwei junge Frauen haben sich in traditionelle Gewänder gehüllt und machen Bilder im Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald.
  • Ein ziemliches Gedränge im Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt. Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Der Arashiyama’s Sagano Bambuswald, oder Bambushain, ist sowohl örtlich berühmt als auch weltbekannt.
  • Ältere Frauen ruhen sich aus, bevor oder nachdem sie sich den Bambuswald anschauen oder angeschaut haben
  • In der Nähe des Bambuswaldes sitzt ein Mann und befreit eine Grünfläche von Unkraut.
  • Der Andrang von Besuchern ist sagenghaft im Arashiyama’s Sagano Bambuswald und das bringt Geld in die Kassen.
  • In der Nähe des Arashiyama’s Sagano Bambuswald gibt es dieses idyllische Bild.
  • Zwei ältere Frauen warten auf den Bus und unterhalten sich.
  • Straße in Nara auf den Weg zum berühmten Nara-park
  • Im Nara-Park leben die Sikahirsche, das ist ein Weibchen und sie hat etwas Futter ergattert.
  • Sikahirsche bedrängen eine ältere Frau um von ihr Futter zu bekommen.
  • er Todaiji-Tempel in Nara, mit einer fast 15 m hohen Buddha-Statue.
  • er Todaiji-Tempel in Nara, mit einer fast 15 m hohen Buddha-Statue.
  • Das wohl berühmteste Denkmal in Nara ist der Große Buddha im Todaiji-Tempel . Die 14,98 Meter hohe Bronzestatue bildet den Vairocana-Buddha (den Buddha des Lichts) ab und befindet sich in der Haupthalle des Tempels, der die größte erhaltene Holzkonstruktion der Welt ist.
  • Ein Mann zwängt sich durch ein Loch in einer Säule, das die Größe eines Nasenloches von Daibutsu haben soll.
  • Eine Frau bringt Pappe weg im Todaiji-Tempel in Nara.
  • Ein paar der tausend Tori im Fushimi Inari-Schrein in Kyōto
  • Sie sind angezogen wie Geishas und beten im Fushimi Inari-Schrein
  • Ein paar der tausend Tori im Fushimi Inari-Schrein in Kyōto
  • Eine Hochzeitsgesellschaft schreitet zur Zeremonie im Fushimi Inari-Schrein
  • Lage ist alle, einer von vielen Läden, indem man sich einen Kimono ausleihen kann.
  • Eine ältere Dame im Gewand einer Geisha im Viertel Gion.
  • Eine ältere Dame im Gewand einer Geisha im Viertel Gion.
  • Ein Polizist regelt den Übergang für die Fußgänger.
  • Es regnet und vor einer Ampel wartet ein Busfahrer darauf, das er weiter fahren kann.
  • Ein Mann macht im Regen einer kleine Pause unter seinem Schirm.
  • Ein kleines - wirklich kleines - italienisches Restaurant in Kyoto
  • Hunde brauchen unbedingt einen Hundewagen in Japan.

Tokyo

Osaka und Kyoto waren schon sehr beeindruckend durch die Größe der Gebäude und die Anzahl der Menschen, aber Tokyo hat noch einen drauf gesetzt. So viele Menschen, die sich immerzu bewegen. Die Uhrzeit scheint egal zu sein, es sind immer tausende unterwegs. Um dies zu zeigen, gibt es jetzt mal ein Video von der Shibuya-Kreuzung.

  • Blick von oben auf Tokyo
  • Blick von oben auf Tokyo
  • Mein erstes Bild in Tokyo waren dies Menschen, die auf den Eintritt in ein Restaurant warten
  • Ein Mann sitzt in einem cafe und wartet.
  • Menschen überqueren eine Straße mit Regenschirmen im Regen in Tokyo
  • Es regnet in den Straßen von Tokyo
  • U-Bahn fahren in Tokyo, das besondere ist der Mann mit dem Buch.
  • Ein Tourist fotografiert auf der Shibuya-Kreuzung
  • Die weltberühmte Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Ein Frau hebt eine Schicht mit Bao´s beziehungsweise Baozi an in Tokyo
  • Blick von oben auf Tokyo
  • Touristen machen Bilder von sich oder der Stadt auf der Aussichtsplattform an Shi­bu­ya Scram­ble Squa­re
  • Ein Sicherheitsbeamter auf dem Dach des Hochhauses am Shi­bu­ya Scram­ble Squa­re
  • Ein Menschenmengen bewegt sich auf einem Zebrastreifen in Tokyo.
  • Blick von oben auf Tokyo und die weltberühmte Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Junge Frauen sitzen in einer Buchhandlung, Café, Etage eines Einkaufszentrums und Entspannen sich.
  • Menschen bewegen sich auf die andere Seite auf der Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Ein älterer Mann auf der Shibuya-Kreuzung in Tokyo
  • Eine Touristin fotografiert auf der Shibuya-Kreuzung
  • Was fotografiert der Mann da wohl gerade?
  • Der Sensoji-Tempel, ein buddhistischer Tempel, der in dem Asakusa-Viertel liegt. Wurde im Jahre 645 gegründet.
  • Drei junge Mädchen in traditionellem Gewand machen Fotos - wofür bloß? auf dem Gelände des Sensoji-Tempels.
  • Der erste Stock eines Café´s in Tokyo. Eine bedrückende und deprimierende Stimmung.
  • Ein Wachmann in einer U-Bahnsation auf dem Weg zu seinem Verschlag.
  • ein Sicherheitsbeamter vor dem Wall der Edo Burg auf dem Geländes des Kaiserpalastes in Tokyo
  • Der Wall der Edo Burg - die nicht mehr das ist - auf dem Gelände des Kaiserpalastes in Tokio
  • Die typischen Tätigkeiten der Japaner in der Bahn in Tokyo
  • Sushi Essen in einem Restaurant.
  • Eine ältere Frau fährt mit ihrem Rad über den Fischmarkt von Tokyo
  • Dieser arme Mann schläft offensichtlich bei der Arbeit, auf dem Fischmarkt von Tokyo.
  • Dieser arme Mann schläft offensichtlich bei der Arbeit, auf dem Fischmarkt von Tokyo.
  • Ein altes Gebäude in Tokyo
  • Ein Mann reinigt den Boden vor dem Tempel
  • Zwei Frauen kniete vor dem Altar nieder in einem Tempel
  • Kreuzung, Spiegelung, schwarz weiß und Zebrastreifen plus Autos
  • Blick von oben auf Tokyo
  • Nachtszenbe in Tokyo
  • Tokyo von der Wasserseite
  • Hochhaus und Bahn, wie aus der Zukunft.
  • Von einer Brücke im Nirvana von Tokyo
  • Köter im Hundewagen - wo soll das noch hinführen?
  • Schülerinnen in Schuluniformen am Strand von Tokyo
  • Schülerinnen in Schuluniformen am Strand von Tokyo mit Skyline bzw. Hochhaus.
  • Tokyo vom Wasser aus - Skyline.
  • ein Mann sonnt sich auf einer Bank am Strand von Tokyo
  • Tokyo vom Wasser aus - Skyline und Sonnenuntergang
  • Ein Straße voller Restaurants am Abend, alle wollen essen...
  • und so sieht es da drin aus, wie in einem Großraumbüro. es ist laut.
  • Ein Frau geht durch einen Kartenautomaten zur U-Bahn und der Sicherheistmann versteckt sich.
  • Das war Tokyo und wir sind GIANTS.

Vor 20 Jahren – Wahlkampf in Europa – Yeah!

Die Europawahl von 2004 hat am Ende nur 43 Prozent der Menschen in Deutschland dazu bewegt sich vom Sessel oder Sofa zu erheben und ein Kreuz zu machen. Um die Wähler für Europa zu begeistern oder wenigstens zu interessieren, beauftragen die Parteien immer die klügsten und kreativsten Köpfe des Landes für den Wahlkampf. Dies sind einige der Ergebnisse:

  • Wahlkampf für die Europawahl in Hamburg, Germany aus dem Jahre 2004
  • Wahlkampf für die Europawahl in Hamburg, Germany aus dem Jahre 2004
  • Wahlkampf für die Europawahl in Hamburg, Germany aus dem Jahre 2004
  • Wahlkampf für die Europawahl in Hamburg, Germany aus dem Jahre 2004
  • Wahlkampf für die Europawahl in Hamburg, Germany aus dem Jahre 2004
  • Wahlkampf für die Europawahl in Hamburg, Germany aus dem Jahre 2004
  • Wahlkampf für die Europawahl in Hamburg, Germany aus dem Jahre 2004

Die CDU will – was ganz Neues – die Wirtschaft oben mitspielen lassen, Sicherheit für Senioren und den Gegner schlecht machen. Eine besondere Erwähnung hat sich die Idee der CDU-Hamburg verdient. Damit die Wähler wissen, für welche Partei Georg Jarezembowski für die Europa-Wahl 2004 gehört, haben sie den damaligen Bürgermeister Ole von Beust daneben positioniert und ein oder zwei Plakate aufgestellt. Zur Sicherheit.

Die Themen sind heute ähnlich wie vor 20 Jahren, und das Vertrauen in die in das Konzept Europa ist eher zurückgegangen, als es gestiegen ist. Der Fall Eva Kaili ist nur ein Punkt von vielen. Zentrale Fehlkonstruktion ist das Demokratieverständnis der EU. Gesetzte brauchen lange (USB-C Ladekabel, seit 2009) und die Kernidee ist am Ende im homöopathischen Bereich, besonders im Umweltschutz und in der Agrarpolitik. Dazu diese Regelung der Einstimmigkeit, die einem möglichen Wandel entgegen steht.

Zu den Bildern vom EU-Wahlkampf

Die Agentur braucht Wahlplakate. Also fahre ich durch die Stadt und die Dinger hängen ja oft an Hauptstraßen, wo kaum jemand vorbeikommt. Wahlplakate ohne Menschen sind nicht besonders spannend. Der Mensch möchte Bilder mit Menschen. Ausnahmen, wie die Bilder von den vielen kleinen Plakaten, gibt es trotzdem. Um den Aufwand mit einem Moderelease zu vermeiden, habe ich die Bewegungsunschärfe genutzt, was den Bildern eine Lebendigkeit und Dynamik verleiht. Diese Bilder sind nicht an einem Tag entstanden, was bei einem längeren Wahlkampf auch nicht nötig ist. Oft bin ich irgendwohin gefahren und bei entsprechenden Motiven einen kurzen Stopp eingelegt oder bin noch mal dahin gefahren.

Wer sich etwas informieren will, kann hier klicken. Vom 6. Juni bis 9. Juni 2024 ist Europawahl, also bitte aufstehen und ein Kreuz machen. Das Ergebnis der Wahl 2004 ist hier noch mal als Grafik eingefügt. Ich bin mal gespannt, wie das Ergebnis für 2024 aussehen wird.

Quelle

Weitere Bilder gibt es auf der Foto-Seite und wer mit mir in Kontakt treten möchte, kann das hier tun. Viel Spaß.