Sie kommen – Neuer Song zum Mitklatschen

Bevor mir jetzt jede UFO- und Esoterikgruppe schreibt, und mich bittet bei Ihnen Mitglied zu werden, möchte ich sagen: Ich glaube nicht an Außerirdische! Nichtsdestotrotz würde ich mich freuen, wenn uns jemand oder etwas zeigen würde, dass wir nicht allein sind in diesen unendlichen Weiten. „Sie kommen“ handelt von der Ankunft der Aliens auf der Erde und von dem, was dann geschieht. Viel Vergnügen beim Hören.

Das Cover von "Sie kommen" von mhmedia.de Hurra.
Sie kommen der UFO-Song

Sie kommen im Detail

Wenn es um das Unbekannte geht, das Unheimliche, dann muss es irgendwie elektronisch sein, also wurde nicht gespart und zwei Moog Model 10 Modular Synthesizer und ein Moog One-16 ins Studio geschleppt und verkabelt. Es war aufwendig, die richtigen Sounds zu finden, aber es hat jede Menge Spaß gemacht. Die Ukulele als Gitarre getarnt, durfte nicht fehlen und wurde in den Hansastudios eingespielt. Aliens haben dann das Mastering übernommen und nun ist der Song fertig.

Das Cover

Für das Cover flogen wir nach Las Vegas, um auch ein authentisches Bild zu bekommen. Wir fuhren in die Richtung Area 51 und bauten ein kleines Camp aus Zelten, Wohnwagen und Vans. Sechs Kameras waren in alle Himmelsrichtungen aufgestellt und per iPad-App so verbunden, dass sie sofort auslösen konnten, sobald es eine Sichtung gab. Nach vier Tagen in dieser mal heißen und mal kalten Gegend hat sich ein UFO unserem Standort genähert und da hatten wir unsere Cover. Nur Minuten später kam das FBI und die CIA, um unsere Aufnahmen zu beschlagnahmen. Aber wir hatten einen Kurier sofort, nachdem die Aufnahmen im Kasten waren auf einem Esel in Richtung Las Vegas geschickt. Die Agenten fanden nichts als Selfies von uns auf unseren Speicherkarten. Es war sehr aufregend und ich bin stolz sagen zu können, dass auf meinem Cover ein wirklich echtes UFO zu sehen ist. Wirklich.


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Das ist „Protest“ ein neuer Song

Kurz und bündig. Minimalistisch. Das ist „Protest“. Ein kleines Stück Musik, das darauf hinweisen soll, dass es Zeit ist, etwas zu ändern und gleich einige Handlungsempfehlungen dabei hat. Es geht nicht um „Gewalt“ an anderen Menschen. Es geht um das verschieben der Grenzen.

Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.

J.F. Kennedy
Das ist Protest der neue Song von mhmedia.de
Eine Axt steckt in einem Holzstamm.
Das Cover von „Das ist Protest“ | Foto: Markus Hansen

So zeigt der mediale Umgang mit der „Letzten Generation“, das friedlicher Protest, sobald es um das heilige Auto geht dämonisiert wird. Das Protest nicht mehr zu sein scheint als ein kurzes aufblitzen in der Bildzeitung und den Nachrichten und dann sang und klanglos untergeht im Wirrwarr der News, Posts, Blogs, Reels, Shorts und Tweets.

Der Song ist ein bisschen Satire und ein bisschen Frustration. Schlagzeug, Bass und Ukulele, mehr ist da nicht drin. Die Songstrucktur von Strophe Refrain soll zum wiederholen der Forderung nach Protest aufrufen und zum mitsingen.

Wir haben das Schlagzeug in Madrid eingespielt und dabei stellten wir fest, das es sich zu gut angehört hat. Es war zu clean. Also packten wir unsere sieben Sachen, mieteten einen Jet und flogen nach Südafrika, dort nahmen wir alles auf einmal in einem alten Flugzeughangar auf. Der Hall war unglaublich und so ließen wir alles mit dicken Stoffen verhängen, damit wie den einen cleanen Sound hinbekamen. Als wir uns die Aufnahmen anhörten, klang es nach der Session in Madrid und so fuhren wir wieder nach Hamburg zurück, nahmen alles noch einmal im Keller meiner Oma auf und das war es. Wir waren alle zufrieden und um 87.000 € ärmer.

Das ist Erfolg

Aber die Single läuft. Bei Spotify haben wir schon 2.77.288.299.383.637 Streams und ein Ende ist nicht in Sicht. Ich spüre schon, wie sich scharen von Menschen aufmachen, meinen Song auf ihren Lippen, schließen sie sich zu Massen zusammen, rufen nach Veränderung. Olaf Scholz steht auf dem Balkon irgendeines Regierungsgebäudes und schreit in ein Mikro: „Das ist Protest“ und selbst Lindner fackelt seinen Porsche nieder und fordert:“Grundeinkommen für alle“. So wird es kommen. Denkt an meine Worte. Das ist Protest.


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Vor 20 Jahren | Neil Young „Solo Acoustic“ in Hamburg

Neil Young allein mit seiner Gitarre und Mundharmonika am 29. April 2003 im CCH in Hamburg
Foto:Markus Hansen | Vertrieb: actionpress

Neil Young, ein Musiker, den ich erst kurz vorher zu schätzen gelernt habe. Irgendwo hatte ich das Riff von „My My, Hey Hey (Out Of The Blue)“ gehört und ich durchsuchte das ganze Internet nach dem Sänger und diesem Lied. Ich fand die nötigen Daten und kaufte mir „Rust Live“. Ein großer Fan wurde ich nie, aber dieses Lied und auch einige andere sind wunderschön. Während seines Auftritts in Hamburg, war ich als Bildjournalist akkreditiert und stellte zu meinem Ärger fest, was „Solo accustic“ bedeutete. Das Licht war nicht hilfreich und Neil Young saß auf einem Stuhl und blickte nur nach vorne. Ich wurde an die Seite beordert und hatte nun drei Lieder Zeit, ein Bild von ihm zu machen. Besonders glücklich bin ich mit der Begegnung nicht gewesen. Aber ich hatte ihn eine kurze Weile live gesehen. Das Riff finde ich immer noch gut.

Neil Young auf YouTube

Existenz – Musikvideo

Das Video zu meinem Song „Existenz„, das sich damit beschäftigt, das wir da sind, aber nicht wissen warum wir das sind. Die Existenz ist zugleich schön und gemein. Wunderbar und Grausam. Für die Dreharbeiten sind wir nach Island gereist und haben monatelang auf Regen gewartet. Die Wolken am Anfang des Videos wurden in Südafrika aufgenommen, denn nur da haben die Wolken dieses mystische Licht und die Wirkung, die ich brauchte. Die Lebensspanne eines Menschen wurde mit der Kerze symbolisiert und bei den Dreharbeiten ist leider ein ganzes Feriencamp abgefackelt. Gut, es war ein kleines Feriencamp, nur 34 Holzhäuser aus dem neunzehnten Jahrhundert, also schon sehr alt. Der Brand hinterließ bei uns allen einen bleibenden Eindruck und deswegen musste die Aufnahme der Kerze unbedingt in das Video.

Der arme, tote Vogel der von Fliegen gefressen wird, wurde in Portugal gedreht und es waren unmenschliche 45 Grad im Schatten als wir das 30 Köpfige Team versammelten und nach dem Dreh den Vogel beerdigten.

Die Ameisen, nahmen wir in der Toscana auf und es waren zähe Verhandlungen mit diesen kleinen Geldgierigen Viechern. Das Budget wurde dank der Ameisen um knapp 40% überzogen. Aber am Ende kann ich sagen, es war jeden Euro wert. Viel Vergnügen beim ansehen und anhören.

Das Cover zum Video Existenz

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Stimmt für meinen Song, bitte.

Sofa-Songcontest
Der Link zur Seite

Ich habe einen Song bei einem Wettbewerb eingereicht und möchte jeden höflichst, freundlichst, bescheiden, demütigst darum bitten, dort für mich zu stimmen. Ich habe den Song „Ich schaue fern“ eingereicht und hoffe, das ich nicht unter den letzten Plätzen bleibe.

Es ist der Hofa-Songcontest und leider muss man sich mit seiner E-Mail-Adresse anmelden, um abstimmen zu können, aber das ist zum Glück die einzige Hürde. Vielen Dank für jede Stimme.

Danke!